Rheinmetall-Aktie: Spektakuläre Meldungen!
Auch heute schafft die Rheinmetall erneut einen kleinen Kursgewinn. Aktuell sind es 0,76 % Plus bei einem Kurs von 1647 Euro. Es fehlt nur noch ein Stückchen, genau 1,49 % bis zum Erreichen des GD100. Dann wäre der mittelfristige Aufwärtstrend erklommen. Kein Zufall:
In der klirrenden Kälte Norwegens hat Rheinmetall in dieser Woche ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Beim „Nordic Mortar Day“ am 17. März 2026 präsentierte der Düsseldorfer Rüstungsgigant sein neuestes Prunkstück: das 120-mm-Mörsersystem Ragnarök. Vor den Augen hochrangiger Militärvertreter aus fünf NATO-Nationen bewies das System bei zweistelligen Minusgraden, dass es für die härtesten Bedingungen der modernen Kriegsführung geschaffen ist.
Präzision trifft auf „Shoot and Scoot“
Das Highlight der Vorführung war das neue Mortar Mission Module. Diese Technologie ist ein echter Gamechanger auf dem Gefechtsfeld. Dank seiner modularen Bauweise lässt sich das System auf fast jede Plattform montieren – vom schweren Lkw bis zum gepanzerten Kettenfahrzeug. Entscheidend ist die sogenannte „Shoot and Scoot“-Fähigkeit: Unmittelbar nach dem letzten Schuss kann das Fahrzeug die Stellung verlassen, noch bevor der Gegner das Feuer erwidern kann. In Zeiten moderner Drohnenaufklärung ist diese Schnelligkeit eine Lebensversicherung für die Truppe.
Wartet der Milliarden-Deal in Oslo?
Die Gerüchteküche an der Börse brodelt bereits. Analysten spekulieren, dass der erfolgreiche Testlauf in den norwegischen Bergen der Türöffner für einen massiven Auftrag aus Oslo sein könnte. Norwegen modernisiert derzeit im Eiltempo seine Streitkräfte und sucht händeringend nach hochmobilen Steilfeuer-Systemen. Sollte der Zuschlag erfolgen, wäre dies ein weiterer Meilenstein für Rheinmetalls Expansionsstrategie in Nordeuropa. Auch Schweden und Finnland haben bereits ein Auge auf die skalierbare Technik geworfen.
Aktie im Visier der Bullen
Für Anleger bleibt Rheinmetall das Maß der Dinge im Verteidigungssektor. Die Aktie reagierte positiv auf die Nachrichten aus dem Norden und stabilisierte sich zuletzt über der Marke von 1.600 Euro. Viele Analysten sehen langfristig sogar Potenzial bis zur 2.000-Euro-Marke, sofern der Auftragsboom anhält. Mit einem Auftragsbestand, der bereits jetzt viele Jahre abdeckt, scheint der Konzern für die „Zeitenwende“ bestens gerüstet zu sein.
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