Rheinmetall-Aktie: Muss man dabei sein!?
Die Aktie von Rheinmetall startete freundlich in den Handel der neuen Woche. In den ersten Stunden legten die Notierungen um rund 2,25 % zu und erreichten einen Kurs von 1.945 Euro. Der Markt reagierte damit auf eine Gemengelage politischer und sicherheitspolitischer Diskussionen.
Im Mittelpunkt standen erneut die großen internationale Spannungen. Die Debatte um Grönland sorgte für Diskussionsstoff, nachdem Donald Trump erneut über mögliche Zölle gegenüber der EU sprach. Beobachter rechnen zwar nicht mit einem militärischen Konflikt, doch die politische Rhetorik verstärkt die Wahrnehmung globaler Unsicherheiten. Die Rüstungsindustrie darf sich letztlich die Hände reiben.
Rheinmetall und Grönland: Das ist beispielhaft!
Diese Wahrnehmung beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Schauplatz. Die anhaltenden Konflikte rund um den Iran sowie der Krieg in der Ukraine unterstreichen die Bedeutung militärischer Fähigkeiten. Genau dieses Umfeld rückt Unternehmen aus der Rüstungsbranche in den Fokus. Rheinmetall gilt hier als fester Bestandteil. Die Rheinmetall ist z. B. in Deutschland klar Marktführer für viele Waffenformate.
Auch die Bewertung durch Analysten sorgte für Rückenwind. Goldman Sachs hob das Kursziel zuletzt auf 2.300 Euro an. Diese Einschätzung unterstreicht das derzeit hohe Vertrauen in die Geschäftsperspektiven des Konzerns. Die Notierungen bewegen sich damit klar in Richtung der vor allem von Charttechnikern so oft betonten wichtigen Marke von 2.000 Euro.
Die technische Lage verstärkte diesen Eindruck. Der Kurs überschritt vor einigen Tagen den GD100 und ließ damit eine wichtige mittelfristige Marke hinter sich. Die 200-Tage-Linie liegt deutlich tiefer und spielt aktuell keine unmittelbare Rolle im kurzfristigen Kursgeschehen. Chartbeobachter registrieren diese Konstellation sehr genau. 2.000 Euro sind nun sehr nahe gerückt.
Chance aus der Bundeswehr!
Zusätzliche Impulse kamen aus der deutschen Politik. In der vergangenen Woche beschloss der Bundestag ein Gesetz zur schnelleren Beschaffung für die Bundeswehr. Dieses Regelwerk zielt darauf ab, Verfahren zu beschleunigen und Entscheidungswege zu verkürzen. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen, doch der politische Wille zeigt sich klar. Es wird so kommen. Damit ist ein weiterer Schub in Sicht.
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