Rheinmetall-Aktie: Hammerschlag!
Rheinmetall setzte in den vergangenen Tagen in aller Regel ein gutes Zeichen. Gestern war die Aktie indes im Tiefflug. Annähernd 1,6 % Verlust haben den Wert wieder auf weniger als 1.900 Euro nach unten geführt. Dennoch ist die Aktie formal im Aufwärtstrend verblieben. Entscheidend ist für technische Analysten unverändert die Marke von 2.000 Euro. Die gilt es zunächst zu knacken. Und alles spricht dafür, dass es dazu kommen wird.
Erst heute hat Bernstein die Aktie erneut auf „Outperform“ gestellt und sieht das Kursziel bei 2.000 Euro.
Die Experten bleiben hier zuversichtlich
Analysten begleiten diese Bewegung seit längerem mit hohen Zielmarken. Im Durchschnitt nennen sie Kurse um 2200 Euro. Goldman Sachs hob das eigene Ziel jüngst auf 2300 Euro an. Diese Einschätzungen spiegeln eine klare Haltung wider und liegen nur noch moderat über dem aktuellen Niveau.
Das Umfeld liefert dafür zahlreiche Impulse. Mehrere internationale Spannungen bestimmen derzeit die politische Agenda. In Grönland wächst die Aufmerksamkeit für mögliche Rüstungseskalationen sogar innerhalb der Nato. In der Ukraine fehlt weiterhin eine Einigung. Diese Faktoren rücken Verteidigungsausgaben erneut in den Mittelpunkt staatlicher Planungen. Die Bundeswehr erhielt erst in der vergangenen Woche zumindest vom Bundestag die gesetzliche Grundlage, die Beschaffungsregeln nicht mehr so streng anwenden zu müssen wie bislang. Die Genehmigung durch den Bundesrat steht noch aus.
Rheinmetall steht dabei im Zentrum dieser Entwicklung. Das Unternehmen bedient zahlreiche Bereiche der Rüstungsindustrie und meldete zuletzt wiederholt neue Aufträge, auch von der Bundeswehr. Besonders Lieferungen für die Ukraine sorgten für Aufmerksamkeit. Dort wird Rheinmetall weiterhin und unabhängig von den Diskussionen um Frieden einer der Hauptlieferanten vor allem für Panzer sein.
Insofern sind die Aussichten ungetrübt. Heute ist allein die schwache Stimmung wegen der Trump-Zoll-Diskussionen verantwortlich für allgemeine Kursrückgänge.
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