Rheinmetall konnte am Mittwoch keinen Gewinn erzielen. Die Aktie verlor 0,6 % und ging bei 1900 Euro aus dem Handel. Damit blieb das Papier hinter den Höchstständen zurück, die in den vergangenen Tagen mehrfach in Reichweite lagen. Auch eine runde Marke von 2.000 Euro war zumindest am Mittwoch kein Thema mehr.

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Rheinmetall: Nur eine kurze Phase, so die Meinung!

Ursache für die Schwäche war weniger eine unternehmensspezifische Nachricht, sondern vielmehr die allgemeine Stimmung an den Märkten. Größere Risiken für Rheinmetall ließen sich daraus nicht ableiten.

Im politischen Umfeld richten sich die Blicke auf den Bundestag. Dort laufen die Beratungen zum neuen Haushalt. Mit der Freigabe der Mittel soll die Verteidigungsindustrie in Deutschland umfangreiche Aufträge erhalten. Rheinmetall würde dabei direkt profitieren, da mehrere Projekte in enger Verbindung mit den Plänen des Verteidigungsministeriums stehen. Verzögerungen bei der Verabschiedung des Etats hatten die jüngsten Zahlen zwar belastet, an der grundsätzlichen Erwartung neuer Aufträge änderte sich jedoch nichts.

Das technische Bild zeigt weiterhin nach oben. Die Notierungen bewegen sich über GD100 und GD200. Diese Marken gelten für viele Händler als zentrale Signale. Rücksetzer der vergangenen Monate änderten daran nichts, da die Aktie stets über diesen Linien schloss.

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