Die Aktie von Rheinmetall eröffnete das Wochenende bei 1928 Euro. Nur wenige Punkte trennen sie von den bisherigen Höchstständen bei 1955 Euro. Für Marktbeobachter fällt dabei besonders auf, dass die entscheidenden Linien der technischen Analyse längst überschritten wurden. GD50, GD100 und GD200 liegen inzwischen klar unter dem aktuellen Kurs.

Im Zentrum der Diskussion stehen jedoch nicht nur die Charts, sondern vor allem politische Entscheidungen. Der Bundeshaushalt wurde in der vergangenen Woche verabschiedet und schafft die Grundlage für milliardenschwere Investitionen in Verteidigung.

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Rheinmetall gehört zu den ersten Adressen, die von diesen Mitteln profitieren. Panzer, Munition und Artilleriesysteme zählen ebenso dazu wie moderne Lösungen gegen Drohnen.

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Gerade die Abwehr unbemannter Flugkörper gewinnt an Bedeutung. Rheinmetall hat in den vergangenen Monaten Produkte vorgestellt, die diesen Bereich abdecken. Internationale Kriege und Diskussionen zeigen täglich, wie stark die Nachfrage nach solchen Technologien wächst. Damit erweitert der Konzern sein Angebot und verschafft sich Zugang zu zusätzlichen Projekten.

Parallel richtet sich die Aufmerksamkeit auch auf die Kursziele der Analysten. Goldman Sachs hat jüngst eine neue Bewertung veröffentlicht und den Konzern klar hervorgehoben. Die Bank verweist auf die Kombination aus neuen Aufträgen und dem soliden technischen Bild der Aktie.

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