Am Ende des geriet die Aktie von Rheinmetall deutlich unter Druck, nachdem sich im Tagesverlauf keine nachhaltige Stabilisierung einstellen konnte. Am Nachmittag verzeichnete das Papier trotz einer zwischenzeitlichen Erholung erneut Verluste und ging schließlich mit dem Abschlag von 1,2 % aus dem Handel. Der Kurs verfehlte die Marke von 1.500 Euro und stellte sich letztlich bei 1.494 Euro ein.

Diese Entwicklung lenkte den Fokus unmittelbar auf die charttechnische Situation. Aus Sicht der Chartanalyse befindet sich die Aktie aktuell an einer entscheidenden Unterstützungszone. Dieser Bereich gilt als relevant, da er in der bisherigen Kursstruktur eine stabilisierende Funktion hatte. Sollte diese Marke nachhaltig nicht halten, wird ein deutlicher Rückgang als möglich angesehen.

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Rheinmetall: Was der Markt schon wieder nicht sieht!

Ergänzend zu diesen kurzfristigen Bewegungen trat eine Unternehmensmeldung in den Hintergrund, die bereits am Wochenende veröffentlicht wurde. Rheinmetall kündigte an, den Bau von Fregatten weiter voranzutreiben. Insgesamt geht es um sechs Einheiten, die im Rahmen eines bestehenden Projekts realisiert werden sollen.

Diese Initiative steht im Zusammenhang mit der zuvor erfolgten Übernahme von NVL Nürssen Laval. Rheinmetall plant, einen bereits verzögerten Auftrag im Rahmen eines Generalunternehmer-Vertrags fortzuführen. Dieses Projekt betrifft das sogenannte F126-Programm, das in der maritimen Rüstungsproduktion eine wichtige Rolle spielt.

Nach Angaben des Unternehmens wird erwartet, dass der entsprechende Vertrag im Sommer unterzeichnet wird. Die erste Lieferung einer Fregatte ist für das 2. Halbjahr 2031 vorgesehen. Diese zeitliche Perspektive zeigt, dass es sich um ein langfristig angelegtes Projekt handelt.

Das Gesamtvolumen dieses Auftrags beläuft sich auf rund 10 Milliarden Euro. Damit stellt das Programm einen bedeutenden Bestandteil des bestehenden Auftragsbestands dar und ergänzt die ohnehin umfangreiche Projektpipeline des Unternehmens. Analysten freuen sich: Die Kursziele liegen deutlich über der wichtigen Marke von 2.100 Euro.

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