Die Ukraine und Österreich bauen ihre Zusammenarbeit dieser Tage aus. Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal unterzeichnete in dieser Woche zusammen mit dem österreichischen Wirtschaftsminister Wolfang Hattmannsdorfer eine Vereinbarung, welche eine Kooperation im Bereit erneuerbarer Wasserstoff vorsieht. Jene umfass sowohl die Entwicklung als auch den Aufbau von Infrastruktur und die spätere Speicherung des Treibstoffs.

Parallel dazu traf sich hohes Personal der Raiffeisen Bank International (RBI) mit dem ukrainischen Wirtschaftsminister Oleksii Sobolev. Michal Höllerer wird im Juli den CEO-Posten der RBI übernehmen und schmiedete nun eine Kooperation zur landesweiten Zusammenarbeit der eigenen Ukraine-Tochter in den Bereichen Energieeffizienz und Energieresilienz mit ukrainischen Gemeinden.

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Raiffeisen Bank: Kredite für die Ukraine

Die Zusammenarbeit zwischen Österreich und der Ukraine umfasst auch staatliche Exportkreditinstrumente, mit denen öffentliche Infrastrukturprojekte im Land gefördert werden sollen. Dort kommt freilich einmal mehr die RBI ins Spiel, welche aktiv dabei unterstützen will, Infrastruktur zu modernisieren und internationale Finanzmittel in die Erholung des ukrainischen Energiesektors zu bringen.

Michael Höllerer betonte besonders die Notwendigkeit, privates Kapital im großen Stil in die Ukraine zu befördern, um den Wiederaufbau der von Russland heftig ins Visier genommenen Energieinfrastruktur sicherzustellen. Bei eben diesem Vorhaben will die RBI ihren Teil beitragen, auch wenn sich dies bisher noch nicht genau beziffern lässt. Chancen für Anleger entstehen insbesondere, sollte der Konflikt eines Tages endlich zu einem Ende finden.

Krieg lastet auf der Raiffeisen Bank-Aktie

Während der Ukraine-Krieg etwas in den Hintergrund gerät, sorgt bereits der nächste Krieg für heftige Bewegungen an der Börse. Die ausgelaufene Woche stand voll und ganz im Zeichen des Irankriegs sowie seiner möglichen Folgen. Europäische Bankenaktien flogen reihenweise aus den Depots der Anlegerinnen und Anleger. Bei der Raiffeisen Bank ging es auf Wochensicht um gut zwölf Prozent auf nur noch 37,28 Euro abwärts. Die Sorge vor weiteren Eskalationen im Nahen Osten überwiegt momentan eher vage Hoffnungen auf Frieden und Wiederaufbau in der Ukraine klar.

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