Ein gutes Jahr für ...
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... Österreichs Versicherungsunternehmen wie Uniqa und Vienna Insurance Group. Laut Statistik der Finanzmarktaufsicht stieg das akkumulierte Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) im Vorjahr um 51% auf 2,46 Milliarden Euro - 2024 hatten Unwetter in Mitteleuropa die Bilanz verhagelt.
Die finanzielle Stärke der Branche – gemessen am Solvabilitätsgrad – stieg auf 280% (Median), einer der höchsten Werte in Europa.
Basis für die Ergebnissteigerung war ein Wachstum des Prämienvolumens von 4,8% auf 24,3 Milliarden Euro (überdurchschnittlich stark stieg die Krankenversicherung mit 8,4% - in der Lebensversicherung setzte sich der Trend hin zu Einmalerlägen (+20%) und fonds- und indexgebundenen Produkten (+15%) fort.
Hauptverantwortlich für den höheren Gewinn war die Schaden- und Unfallversicherung, die aufgrund der im Vergleich zum Jahr 2024 geringeren Unwetterschäden das EGT um fast zwei Drittel auf 2,04 Milliarden Euro steigern konnte. Plus 60% auf 231 Mio. waren es in der Krankenversicherung, bei Leben war es ein Minus von 22% auf 193 Millionen.
Zahlen gibt's von Addiko Bank (Dividende gibt's weiter keine (was nun auch für Semperit gilt - dafür bei Steyr Motors nicht)), Andritz (rekordhohe Aufträge sollen wieder Wachstum bringen) und Zumtobel (fürs Ergebnis wird man etwas optimistischer).
Bei Andritz gibt's auch Vorstandsnews, wie auch bei Josef Manner - ReGuest kauft zu - UBM vermietet - Analyse zu Porr, Semperit und Verbund.
Und Österreichs Wirtschaftsleistung stieg im Vorjahr nun um 0,6 Prozent.
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