Die Aktie des Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble steckt in einem Dilemma: Solide Quartalszahlen treffen auf gespaltene Analystenmeinungen und zögerliche Großinvestoren. Während einige Banken weiter auf die Aktie setzen, bleiben andere skeptisch. Was treibt die Divergenz an – und wohin steuert der Konzern?

Analysten uneins über Zukunftskurs

Die Expertenmeinungen könnten unterschiedlicher nicht sein. UBS und Truist Financial halten unbeirrt an ihren "Buy"-Einstufungen fest, wobei UBS sogar ein Kursziel von 180 US-Dollar sieht. Grund für den Optimismus sind die stabilen Verkaufszahlen und die positive Gewinnprognose des Unternehmens.

Doch nicht alle teilen diese Euphorie. Barclays verharrt auf "Hold", und selbst die "Outperform"-Einstufung von BNP Paribas ändert nichts am Gesamtbild: Der Markt bleibt gespalten. Die Unsicherheit spiegelt sich im vorsichtigen "Moderate Buy"-Konsensus wider.

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