Orestone Mining Aktie: Frisches Geld am Horizont?
Orestone Mining kündigt Kapitalerhöhung und Schuldenumwandlung an, um Projekt Francisca voranzutreiben. Crescat Capital steigt als neuer Investor ein.
Orestone Mining hat am 24. April 2025 eine Reihe von Finanzierungsmaßnahmen angekündigt. Im Mittelpunkt stehen eine Privatplatzierung und die Umwandlung von Schulden in Aktien. Ein neuer strategischer Investor ist ebenfalls an Bord gekommen.
Kapital gegen Aktien und Optionsscheine
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Das Unternehmen plant, durch eine Privatplatzierung ohne Brokerbeteiligung bis zu 600.000 Dollar einzusammeln. Dafür sollen bis zu 13.333.333 Einheiten zu je 0,045 Dollar ausgegeben werden. Jede dieser Einheiten besteht aus einer Stammaktie und einem Optionsschein, der zum Kauf einer weiteren Aktie für 0,08 Dollar innerhalb von zwei Jahren berechtigt.
Wer greift zu?
Ein wesentlicher Teil dieser Finanzierungsrunde, nämlich 8.728.328 Einheiten, geht an einen neuen strategischen Aktionär: Crescat Capital LLC. Das entspricht einem Investment von fast 393.000 Dollar seitens Crescat. Ein interessanter Schachzug, da Crescat als Asset Manager bekannt ist, der gezielt in Rohstoffexploration investiert.
Auch interne Kreise, also Direktoren und Führungskräfte, sollen sich an der Platzierung beteiligen dürfen. Das Unternehmen strebt hierfür Ausnahmegenehmigungen von bestimmten regulatorischen Vorschriften an.
Wofür wird das Geld gebraucht?
Der Nettoerlös aus dieser Kapitalmaßnahme soll vorrangig in die Entwicklung des Konzessionsgebiets Francisca in der argentinischen Provinz Salta fließen. Ein Teil ist zudem für allgemeine Verwaltungsausgaben und als Working Capital vorgesehen. Kann Orestone damit die Weichen für Francisca stellen?
Schulden werden zu Eigenkapital
Parallel zur Kapitalerhöhung will Orestone Schulden in Höhe von 180.000 Dollar begleichen. Nicht mit Bargeld, sondern durch die Ausgabe von 4.000.000 neuen Stammaktien zu je 0,045 Dollar. Verpflichtungen gegenüber bestimmten Führungskräften, Direktoren und Dienstleistern sollen so getilgt werden. Das Unternehmen gibt an, damit Barmittel für zukünftige betriebliche Aktivitäten schonen zu wollen. Auch hier sind Insider beteiligt.
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