Erst vor rund vier Wochen konnte die Aktie von OMV neue Bestmarken für das laufende Jahr aufstellen und die Welt schien in bester Ordnung zu sein. Seither hat die Stimmung sich jedoch merklich abgeschwächt, unter anderem aufgrund niedriger Öl- und Gaspreise, die einfach keinen Rückenwind mehr zu bekommen scheinen. Bessere Geschäfte in anderen Bereichen können darüber nicht vollumfänglich hinwegtrösten.

Reagiert haben nun auch die Analysten der Erste Group, welche von niedrigeren Ergebnisaussichten sprechen und ein "schwächeres externes Umfeld" in Aussicht stellen. Dadurch bedingt wurde die Kaufempfehlung gestrichten und durch ein neutrales Votum ersetzt. Herbe Abschläge gab es beim Kursziel, welches nun nur noch auf 46,10 Euro statt zuvor 53 Euro lautet.

OMV: Die Talfahrt geht weiter

Bei den ohnehin vorsichtigeren Anlegern hinterlässt das offenbar keinen guten Eindruck. Die OMV-Aktie trieb es zum Start der neuen Woche um weitere 0,9 Prozent bis auf 45,04 Euro am Montagvormittag in die Tiefe. Die Abschläge seit dem 52-Wochen-Hoch bei 49,20 Euro summieren sich hier bereits auf mehr als acht Prozent und der Aufwärtstrend scheint immer mehr ins Wanken zu geraten.

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