Ein milliardenschwerer Deal geplatzt, die Strategie in Scherben: Ocugen muss eine herbe Niederlage einstecken. Der geplante Spin-off seiner regenerativen Medizin-Sparte via Fusion ist gescheitert – und das aus einem einfachen, aber folgenschweren Grund. Das Biotech-Unternehmen bekam das nötige Kleingeld nicht zusammen.

Finanzierungslücke stoppt Fusion

Das Aus für die Übernahme durch Carisma Therapeutics ist offiziell. Der Grund: Ocugens Tochtergesellschaft OrthoCellix scheiterte kläglich daran, die vertraglich zugesicherte Mindestfinanzierung von 25 Millionen US-Dollar aufzutreiben. In einer aktuellen SEC-Einreichung gibt das Unternehmen "schlechte Marktbedingungen" und den engen Zeitrahmen für die Nasdaq-Compliance als Hauptgründe für das Debakel an.

Die Konsequenzen sind finanziell schmerzhaft. Ocugen muss an Carisma nicht nur eine Vertragsstrafe in Höhe von 750.000 US-Dollar zahlen, sondern auch noch zusätzliche Kosten des gescheiterten Deals übernehmen. Ein teures Lehrgeld für gescheiterte Ambitionen.

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