Es ist eine Nachricht, die den globalen Technologiemarkt in Atem hält: Nach langem Hin und Her hat China nun offenbar grünes Licht für die Einfuhr der begehrten Nvidia H200 AI-Chips gegeben. Nachdem Peking den Import zuletzt strikt untersagt hatte, scheint der jüngste Besuch von Jensen Huang die Wende gebracht zu haben. Inmitten der angespannten Handelsbeziehungen markiert diese Entscheidung einen Wendepunkt, der für Nvidia Milliardenumsätze bedeuten könnte, sofern die politische Wetterlage stabil bleibt. Zuerst soll die bereits produzierte Lagerware geliefert werden, bevor später eventuell neue Modelle folgen.

Die Rückkehr der Giganten ins Geschäft

Die ersten Lieferungen sollen laut Berichten an die Schwergewichte der chinesischen Internetbranche gehen – allen voran Alibaba, ByteDance und Tencent. Diese Giganten hatten sich bereits vor Wochen in Stellung gebracht, doch die Freude ist getrübt. Über dem Abkommen schwebt weiterhin das sprichwörtliche Damoklesschwert, da die Vergangenheit gezeigt hat, dass solche Vereinbarungen in kürzester Zeit wieder zurückgenommen werden können.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Nvidia?

Harte Kontrollen und strategische Hürden

Zudem sind die Hürden aus Washington gewaltig, da die Trump-Regierung den Deal an strikte Bedingungen geknüpft hat. Chinesische Kunden müssen ausreichende Sicherheitsverfahren nachweisen, damit die Chips nicht beim Militär landen. Unabhängige Firmen sollen zudem die Funktionalität und den Umfang der Lieferungen vorab überprüfen. Eine weitere brisante Auflage besagt, dass China maximal 50 Prozent der Menge erhalten darf, die US-Kunden zur Verfügung steht.

Pekings Fokus auf Autarkie

Gleichzeitig will Peking die einheimische Chip-Produktion fördern und drängt auf einen Deal, bei dem pro US-Chip auch eine chinesische Lösung eingesetzt wird. Ursprüngliche Pläne sahen sogar vor, den Kauf von H200-GPUs komplett zu untersagen, um die nationale Unabhängigkeit zu stärken. Der aktuelle Export-Status gleicht somit eher einem zerbrechlichen Waffenstillstand im Chip-Krieg als einer dauerhaften Lösung.

Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 28. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...