Northland Power Aktie: Weichenstellung
Northland Power befindet sich inmitten einer entscheidenden Übergangsphase. Während der Konzern sein Portfolio an erneuerbaren Energien weltweit massiv ausbaut, richtet sich der Blick der Märkte nun auf die anstehenden Finanzdaten und den Fortschritt bei den milliardenschweren Großprojekten. Kann das Unternehmen den ehrgeizigen Zeitplan für seine Windparks einhalten?
- Quartalszahlen: Die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 erscheinen am 25. Februar nach US-Börsenschluss.
- Rating-Bestätigung: S&P Global Ratings bekräftigte gestern das „BBB“-Rating mit stabilem Ausblick.
- Großprojekte: Die Offshore-Windparks Hai Long (Taiwan) und Baltic Power (Polen) sind die zentralen Wachstumstreiber bis 2026.
Fokus auf Großprojekte und Termine
Für Anleger rückt der 25. Februar 2026 in den Fokus. Dann wird Northland Power die operativen und finanziellen Ergebnisse für das Schlussquartal 2025 veröffentlichen. Eine Telefonkonferenz am darauf folgenden Tag soll weitere Details zur strategischen Ausrichtung liefern.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Baufortschritt der Offshore-Windprojekte. „Baltic Power“ vor der polnischen Küste soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 den vollen kommerziellen Betrieb aufnehmen. Beim taiwanischen Projekt „Hai Long“ könnten Anpassungen im Zeitplan der Inbetriebnahme zwar die Einnahmen im kommenden Jahr kurzfristig beeinflussen, der langfristige wirtschaftliche Wert der Anlage bleibt nach Einschätzung des Unternehmens jedoch unberührt.
Stabilität in der Transformationsphase
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Gestern bestätigte die Ratingagentur S&P Global Ratings die Kreditwürdigkeit des Unternehmens mit „BBB“ und einem stabilen Ausblick. Die Analysten stufen die Jahre 2025 bis 2027 als Transformationszeitraum ein. Eine signifikante Verbesserung der Finanzkennzahlen wird ab 2027 erwartet, sobald die großen Offshore-Kapazitäten vollständig am Netz sind und stabile Cashflows generieren.
Finanziell verfolgt Northland Power einen Kurs des disziplinierten Wachstums. Die Finanzierung erfolgt vorrangig über Projektfinanzierungen sowie den teilweisen Verkauf von Anlagenanteilen. Bis zum Jahr 2030 strebt der Konzern ein durchschnittliches jährliches Wachstum des freien Cashflows pro Aktie von 6 % an.
Weitere Einblicke in die operative Umsetzung dieser Ziele werden die Berichte am 25. Februar und die anschließende Analyse des Managements am 26. Februar liefern. Die Märkte werden dabei besonders darauf achten, ob die Kosten- und Zeitpläne für die laufenden Baustellen bestätigt werden können.
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