North American Niobium & Critical Minerals Corp. hat gestern neue Analyseergebnisse für sein Seigneurie-Projekt in Quebec veröffentlicht. Die Daten belegen hochgradige Konzentrationen von Niob und Seltenen Erden (REE) in verschiedenen Gesteinsformationen. Können diese Ergebnisse die Grundlage für die geplante großflächige Erschließung des Areals bilden?

Die wichtigsten Daten im Überblick:
* Pegmatit-Probe: 0,1502 % Nb₂O₅ (Nioboxid) und 124,53 ppm Dy₂O₃ (Dysprosiumoxid).
* Karbonatit-Probe: 0,19 % TREO (Gesamtgehalt an Seltenen Erden).
* Schlitzproben: Ein 15-Meter-Abschnitt lieferte 294,39 ppm Nb₂O₅.

Details der Explorationsergebnisse

Die aktuellen Ergebnisse stammen aus der ersten Phase des Explorationsprogramms auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Gelände. Besonders die Schlitzproben von Ende Oktober 2025 geben Aufschluss über die potenziellen Dimensionen der Mineralisierung. Die Daten deuten darauf hin, dass das mineralisierte System eine Breite von über 150 Metern erreichen könnte. Dies stärkt die geologische Datenbasis für die anstehenden operativen Schritte erheblich.

Zeitplan für die Bohrkampagne

Das Management bereitet derzeit eine Diamantbohrkampagne vor, die nach aktueller Planung noch im ersten Quartal 2026 starten soll. Die Umsetzung ist jedoch von der Erteilung behördlicher Genehmigungen abhängig. Hierzu hat das Unternehmen am 12. Februar den Antrag auf eine Arbeitsgenehmigung („Autorisation de Travaux à Impacts“) für das Seigneurie-Projekt eingereicht.

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Bereits eine Woche zuvor wurden ähnliche Anträge für die Projekte Bardy und Blanchette gestellt. Die Prüfung durch das zuständige Ministerium für natürliche Ressourcen und Wälder (MRNF) nimmt üblicherweise etwa drei Monate in Anspruch. Parallel dazu führt das Unternehmen Gespräche mit lokalen Stakeholdern, darunter die First-Nation-Vertretungen der Innus von Essipit und der Atikamekw von Wemotaci.

Strategische Unternehmensentwicklung

Zusätzlich zu den technischen Fortschritten setzt das Unternehmen auf eine stärkere Marktpräsenz. Hierfür wurde Mitte Februar eine dreimonatige Marketing- und Beratungsvereinbarung mit Gold Standard Media im Wert von 350.000 US-Dollar unterzeichnet. Ziel ist es, die Sichtbarkeit im wachsenden Sektor für kritische Mineralien zu erhöhen.

Der operative Fokus liegt nun auf dem Abschluss des Genehmigungsverfahrens im Mai 2026, um im Anschluss mit den geplanten Tiefenbohrungen beginnen zu können.

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