Die Nordex-Aktie kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Pünktlich zum Erreichen eines neuen 52-Wochen-Hochs liefert der Windturbinenbauer nun auch fundamental ab. Ein langfristiger Rahmenvertrag mit VERBUND Green Power untermauert die Wachstumsambitionen und sorgt für weitere Fantasie im prall gefüllten Auftragsbuch.

  • Partnerschaft: Rahmenvertrag mit VERBUND Green Power bis 2030
  • Volumen: Potenzielle Lieferung von bis zu 700 MW (105 Turbinen)
  • Kursentwicklung: Aktie markiert neues 52-Wochen-Hoch bei 34,34 Euro

Die am 19. Januar 2026 fixierte Kooperation läuft bis zum Jahr 2030 und umfasst die potenzielle Lieferung von bis zu 105 Onshore-Windanlagen. Geplant ist der Einsatz in sechs europäischen Kernmärkten, darunter Deutschland, Spanien, Italien sowie Rumänien. Sollten alle Optionen gezogen werden, deckt Nordex damit nach aktuellen Schätzungen etwa die Hälfte der geplanten Windprojekte der VERBUND-Tochter ab.

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Starke Marktposition bestätigt

Diese Vereinbarung fügt sich nahtlos in die jüngste Erfolgssträhne ein. Erst kürzlich meldete der Konzern für 2025 einen Rekordauftragseingang von 10,2 Gigawatt. Mit einem Marktanteil von rund 32 Prozent bei neu installierten Onshore-Anlagen in Deutschland hat sich das Unternehmen als zentraler Akteur der Energiewende etabliert. Während in China eine leichte Marktabkühlung erwartet wird, profitiert Nordex von der anhaltenden Nachfrage im Rest der Welt.

Die Börse honoriert diese operative Stärke deutlich. Am Dienstag schloss das Papier bei 34,34 Euro und markierte damit exakt ein neues 52-Wochen-Hoch. Die Performance der letzten zwölf Monate ist mit einem Plus von über 214 Prozent beachtlich. Anleger setzen darauf, dass Rahmenverträge wie der aktuelle die nötige Planungssicherheit bieten, um dieses Kursniveau fundamental zu rechtfertigen.

Blick auf die Zahlen

Der nächste entscheidende Termin steht am 26. Februar 2026 an. Dann veröffentlicht Nordex die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025. Marktteilnehmer werden genau prüfen, ob sich der hohe Auftragsbestand und die neuen Partnerschaften auch in einer steigenden Profitabilität niederschlagen, was für die Fortsetzung des Aufwärtstrends essenziell ist.

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