Der kanadische Explorer Nexus Uranium baut sein Portfolio in den USA weiter aus und sichert sich vielversprechende Bohrziele im historischen Arizona Strip. Um die ehrgeizigen Explorationspläne in Nordamerika zu finanzieren, greift das Unternehmen auf eine frische Kapitalmaßnahme zurück. Gleichzeitig gibt es personelle Veränderungen in der Führungsetage.

Hochgradige Ziele im Visier

Im Zentrum der jüngsten Übernahme stehen 38 Bergbau-Claims im Mohave County. Das Unternehmen zielt dabei auf sogenannte Einsturz-Brekzienröhren ab, die für ihre Uranmineralisierung bekannt sind. Besonders die SGB-Claims stechen als prioritäres Ziel hervor. Hier zeigten historische Proben Uranwerte von bis zu 1.100 ppm sowie anomale Kupfer- und Silbervorkommen.

Die benachbarten EM-Claims liefern zudem den einzigen bereits durch Bohrungen bestätigten Zielbereich des Projekts. Dort wurde eine entsprechende Röhrenstruktur bereits in der Tiefe nachgewiesen. Der Zukauf fügt sich nahtlos in die Strategie ein, die Präsenz in etablierten nordamerikanischen Uranbezirken zu stärken.

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Kapitalbeschaffung und Personalwechsel

Solche Explorationsvorhaben erfordern erhebliches Kapital. Dafür hat Nexus Uranium ein At-the-Market-Aktienangebot (ATM) über bis zu 10 Millionen US-Dollar über Haywood Securities aufgelegt. Die Erlöse sollen direkt in die Erschließung der Projekte fließen, darunter auch die bestehenden Anlagen Chord in South Dakota und South Pass in Wyoming.

Parallel zu den Finanzierungsplänen vergab das Unternehmen insgesamt 800.000 Aktienoptionen an Führungskräfte und Berater. Zudem verließ Jordan Carroll bereits am 19. März den Verwaltungsrat.

Am Markt werden die strategischen Schritte aufmerksam registriert. Die Aktie verzeichnete am heutigen Dienstag einen leichten Anstieg von gut drei Prozent auf 0,74 Euro. Auf Jahressicht steht der Titel mit einem Minus von rund 40 Prozent allerdings weiterhin unter Druck und notiert deutlich unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 1,05 Euro.

Mit den neuen Claims im Arizona Strip und dem laufenden Aktienangebot richtet Nexus Uranium den Fokus nun auf die operative Umsetzung. Die anstehenden Bohrprogramme zielen direkt darauf ab, die historischen Uranfunde zu verifizieren und die Ressourcenbasis in Nordamerika schrittweise auszubauen.

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