Musk empfiehlt Kernkraft: Saubere Energie für Tech-Giganten
KI-Technologien haben in den vergangenen Jahren enormen Zulauf erfahren. Schon mehr als die Hälfte aller Deutschen nutzt regelmäßig Open AI’s ChatGPT. Mit der wachsenden Kompetenz dieser KI-Modelle steigt allerdings auch deren Energieverbrauch. Das wiederum treibt die Suche nach neuen Lösungen in der Energieversorgung an.
Für viele Insider und Experten ist deshalb jetzt schon klar. Die KI-Branche muss in der Zukunft von nuklearer Energie betrieben werden. Das Uran hierfür könnte in naher Zukunft ein neuer Player in der Exploration und Förderung des wertvollen Rohstoffes liefern — Global Uranium Corp.
Der KI-Sektor will auf zuverlässige, saubere Kernkraft setzen
Aus dem KI-Sektor werden Rufe laut, dass die Zukunft der Branche ohne Kernkraft nicht zu bewältigen sei. Doch warum das Pochen auf die Atomenergie?
OpenAI’s CEO Sam Altman pochte zuletzt darauf, dass die Kernkraft die einzige Möglichkeit sei, die hohen Energieansprüche der KI-Technologie zu bewältigen. Schon jetzt verbrauchen KI-Technologien so viel Energie wie kaum ein anderer Sektor. In naher Zukunft dürfte sich dieser Verbrauch noch vervielfachen. Einer Hochrechnung des Datenwissenschaftlers Alex de Vries zufolge würde flächendeckende Nutzung von KI-gesteuerten Google-Suchanfragen allein einen Energieverbrauch von über 29 Terawattstunden pro Jahr verursachen. Zum Vergleich: So viel Strom verbraucht die gesamte Republik Irland aktuell.
Den Rufen Altmans schlossen sich zuletzt auch andere einflussreiche Insider an. Elon Musk, Bill Gates und Jeff Bezos sprachen sich ebenfalls für eine Deckung des Energiebedarfs im KI-Sektor durch die Kernkraft aus. Elon Musk, Gründer des Automobilherstellers Tesla, spricht sich seit Jahren vehement für die Atomkraft aus. Im Zuge des US-Wahlkampfes im vergangenen Herbst sprach sich der Tech-Mogul mehrmals für stärkere Kernkraft aus. Ihm zufolge sollten Länder, darunter auch Deutschland, mehr nukleare Reaktoren bauen.
Bill Gates und Jeff Bezos investierten in den vergangenen Jahren intensiv in Start-Ups, die neue Wege suchten, nukleare Energie für Tech-Giganten nutzbar zu machen. Gates betonte zuletzt in einem Interview mit der Morning Edition im Juni 2024, dass es ihm bei seinem Werben um Atomkraft nicht nur um die zuverlässige Stromversorgung von KI-Rechenzentren gehe. Demnach sei Kernenergie auch der richtige Weg für Tech-Giganten, endlich sauberer zu werden.
Warum Google, Amazon & Co. auf Kernkraft setzen
Tech-Giganten wie Meta, Google, Amazon & Co. setzen sich ambitionierte ‘Clean Energy Goals’. Dabei konnten Sie bereits beeindruckende Resultate erzielen. Im Juli 2024 verkündete Amazon, sein Ziel, seinen kompletten Stromverbrauch durch die Produktion erneuerbarer Energien auszugleichen, erreicht zu haben – sieben Jahre früher als ursprünglich erwartet.
Doch KI-Anwendungen werden den Stromverbrauch der Tech-Giganten in den kommenden Jahren in die Höhe treiben, weil schon ihre Trainingsmodelle immer größere Rechenzentren benötigen
Meta ist an einer Reihe KI-Projekte, darunter PyTorch, BlenderBot und Horizon Workrooms beteiligt. Zuletzt fiel der Tech-Gigant vor allem mit der Meta Quest Pro und seinen Fortschritten in den Bereichen Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) auf. Google’s wohl bekanntestes KI-Produkt ist der Google Assistant. Doch auch an anderen Projekten, etwa TensorFlow, Google Brain und DeepMind, arbeitet Google intensiv. Der Voice Assistant Alexa ist das KI-Vorzeigeprodukt aus dem Hause Amazon, jedoch längst nicht das einzige KI-Unterfangen Amazons. Auch Amazon Web Services, Amazon Go und Amazon Robotics erlebten zuletzt große Fortschritte.
All diese KI-Projekte befinden sich noch in ihrer Entwicklung und werden in naher Zukunft voraussichtlich weitaus größere Mengen an Energie vertilgen. Aus diesem Grund setzen Funktionäre der Branche nun auf Kernkraft als zuverlässigsten und saubersten Energieträger. In Deutschland ist das Aus der Atomkraft bereits seit Jahren besiegelt. In vielen anderen Ländern wurde aber keine derart drastische Entscheidung getroffen, etwa in den Vereinigten Staaten oder Kanada.
Atomkraftwerke erfordern weniger Wartungsaufwand und haben einen höheren Kapazitätsfaktor als fossile Brennstoffe und erneuerbare Energien. In anderen Worten: Atomkraftwerke sind die effizienteste Energiequelle von allen – und das mit Abstand.
Small Modular Reactors (SMRs) als Zukunft der Kernkraft
Die Zukunft der Kernkraft soll dabei nicht allein auf den Schultern konventioneller Kernkraftwerke ruhen. Jüngste Innovationen rückten vor allem sogenannte Small Modular Reactors (SMRs) ins Rampenlicht. SMRs sind im Grunde um kompakte Kernkraftwerke, die kaum mehr Platz einnehmen als ein Container oder ein kleines Gebäude.
SMRs gehen mit einem deutlich verringerten Risiko einer nuklearen Katastrophe einher. Selbst im Fall eines Defekts wäre ein SMR in der Lage, die Kontamination durch Strahlen auf das Innere des Reaktors zu beschränken. Das würde Unternehmen ermöglichen, SMRs näher an ihren Einrichtungen zu platzieren. SMRs sind zudem deutlich günstiger als herkömmliche Kernkraftwerke. In etwa wird mit nur 6 % der Installationskosten gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk gerechnet
Darüber hinaus zeigen erste Performance-Daten, dass SMRs sogar effizienter als herkömmliche Kraftwerke sein könnten. Demnach könnte ein SMR bis zu 44 % günstiger Kernenergie für Unternehmen produzieren.
SMRs werden als sichere, effiziente und günstige Innovation gehandelt und konnten bereits das Interesse der Tech-Giganten wecken.
Google plant bereits, SMRs einzusetzen, um seine Rechenzentren zuverlässig mit sauberer Energie zu versorgen. Im vergangenen November verkündete Google in der Zukunft, SMS von Kairos Power beziehen zu wollen. Schon 2030 sollen diese aktiv sein und einen Teil des Energiebedarfs Googles decken.
Herausforderungen in der Kernenergie: Woher kommt das Uran?
Eine Renaissance der Kernenergie ist allerdings nicht ohne ihre Tücken. Uran ist für die Produktion von Kernenergie unverzichtbar, gilt aber zunehmend als rares Gut, zumal der sechstgrößte Produzent von Uran, Russland, derzeit unter scharfen Sanktionen steht.
Auf der Suche nach neuem Uran, das den Energie-Durst der KI-Branche stillen wird, wandten sich die Blicke zuletzt nach Nordamerika. Schon jetzt ist Kanada der weltweit größte Förderer von Uran; die Vereinigten Staaten reagieren auf Platz 12. Neue Forschungsbemühungen sollen die Produktivität des Uran-Sektors beider Länder boosten.
Global Uranium Corp. ist eines der dynamischen Unternehmen, die auf die Exploration und Erschließung von Uranvorkommen in Nordamerika spezialisiert sind. Das Börsenunternehmen setzt auf ein Team aus diversen Experten wie Ungad Chadda, Dr. Jared Suchan und Foster Wilson, um die Förderung von Uran in der Region voranzutreiben.
Insgesamt ist Global Uranium Corp in Nordamerika an drei größeren Förderungsprojekten beteiligt. Das Unternehmen hofft, den Tech-Markt in naher Zukunft mit Uran aus der Northwest Athabasca Joint Venture und den Wyoming Projects beliefern zu können.
Fazit
Die Zeichen verdichten sich, dass der immense Energiedurst der Tech-Giganten einzig mit effizienter und sauberer Kernenergie zu stillen sein wird. Innovative SMRs schaffen dabei eine spannende, neue Option. SMRs sind sicherer, günstiger und effizienter als herkömmliche Kernkraftwerke und könnten die Zukunft des Sektors darstellen.
Unternehmen wie Global Uranium Corp. sind derzeit mit der Aufgabe betraut, die Uranversorgung des nuklearen Sektors zu sichern. Die Hoffnungen des Sektors ruhen dabei vor allem auf Explorationsbemühungen in Nordamerika, bei denen Global Uranium Corp als führend gilt.
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