Monument Mining zeigt eine starke operative Dynamik. Mit einem verdreifachten Nettogewinn und einer deutlichen Steigerung der Cash-Reserven im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 setzt der Goldproduzent ein Ausrufezeichen. Doch reicht der aktuelle Expansionskurs aus, um die Lebensdauer der Minen in Malaysia signifikant zu verlängern?

Wichtige Kennzahlen im Überblick:

  • Nettogewinn: 10,50 Mio. USD (Vorjahr: 3,00 Mio. USD)
  • Bruttomarge: Steigerung um 93 % auf 22,43 Mio. USD
  • Barmittel: 62,84 Mio. USD (Anstieg um 16,9 Mio. USD im Quartal)
  • Goldproduktion: 13.092 Unzen (11.227 Unzen verkauft)

Starke operative Performance

Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2025 endete, markiert für das Unternehmen einen deutlichen Sprung nach vorne. Der Nettogewinn kletterte auf 10,50 Millionen USD oder 0,03 USD pro Aktie. Besonders die Effizienz in der Produktion verbesserte sich spürbar: Die Bruttomarge stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 93 % auf über 22 Millionen USD.

Parallel dazu stärkte das Unternehmen seine Bilanz. Das Betriebskapital wuchs auf 69,55 Millionen USD an. In der Selinsing-Goldmine in Malaysia verarbeitete die Sulfid-Flotationsanlage rund 239.447 Tonnen Erz und erreichte dabei eine durchschnittliche Gewinnungsrate von 87,57 %.

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Fokus auf Expansion

Um die Zukunft des Standorts Selinsing zu sichern, investiert Monument Mining massiv in die Exploration. Ein im Juli gestartetes Bohrprogramm mit einem Volumen von 2,5 Millionen USD soll neue Mineralisierungszonen außerhalb der aktuellen Abbauflächen identifizieren. Erste Ergebnisse von 16 Bohrlöchern wurden bereits im Dezember veröffentlicht. Ziel ist es, die Ressourcenbasis zu verbreitern und die Betriebsdauer der Mine zu verlängern.

In Westaustralien prüft das Management zudem die Potenziale des Murchison-Goldprojekts. Eine interne wirtschaftliche Bewertung soll klären, welche Produktionsmöglichkeiten sich dort künftig bieten. Dass das Unternehmen auf einem soliden Fundament steht, unterstrich die Ausschüttung einer Sonderdividende im Dezember, die im Anschluss an die Jahreshauptversammlung beschlossen wurde.

Das laufende Bohrprogramm in Malaysia soll bis Ende März 2026 abgeschlossen sein. Die finalen Daten dieser Exploration werden entscheidend dafür sein, ob Monument Mining die Ressourcenplanung für die kommenden Jahre nach oben korrigieren kann. Damit rückt der Fokus der Anleger auf die operativen Fortschritte im Frühjahr.

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