Während die weltweite Nachfrage nach strategischen Rohstoffen massiv steigt, rückt das Explorationsunternehmen Military Metals verstärkt in den Blickpunkt. Besonders das Metall Antimon gilt in vielen Industrienationen als kritisch für die Verteidigung und moderne Elektronik. Für Anleger stehen nun in den kommenden Wochen entscheidende Termine an, die das Potenzial der Projekte untermauern sollen.

Geopolitische Bedeutung von Antimon

Antimon wird von Nationen wie Kanada, Großbritannien und Südkorea als kritischer Rohstoff eingestuft. Der Grund liegt in seiner unverzichtbaren Rolle für die Rüstungsindustrie, die Elektronikfertigung und bei Flammschutzmitteln. Da das globale Angebot derzeit stark auf wenige Länder konzentriert ist, gewinnen neue Bezugsquellen massiv an geopolitischer Bedeutung. Aber kann Military Metals diese strategische Lücke tatsächlich füllen?

Das Unternehmen treibt derzeit mehrere Projekte voran, wobei die geografische Streuung von Europa über Kanada bis in die USA reicht. Diese Diversifizierung soll die Abhängigkeit von einzelnen Regionen verringern und die Position im Sektor der kritischen Mineralien festigen.

Wichtige Meilensteine stehen bevor

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Am kommenden Montag, den 23. Februar 2026, lädt das Unternehmen zur Jahreshauptversammlung, auf der Investoren Einblicke in die strategische Ausrichtung erwarten. Parallel dazu nähert sich ein technischer Meilenstein: Bis Ende des ersten Quartals soll die erste offizielle Ressourcenschätzung für das slowakische Antimon-Gold-Projekt Trojárová vorliegen. Jüngste Bohrergebnisse vom Monatsanfang untermauerten bereits die operativen Fortschritte vor Ort.

An der Börse zeigt sich das Papier im laufenden Jahr mit einem Plus von rund 15 Prozent bisher freundlich, notiert mit 0,25 Euro jedoch noch rund 32 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Die hohe annualisierte Volatilität von über 65 Prozent unterstreicht dabei den dynamischen und erwartungsgetriebenen Charakter der aktuellen Explorationsphase.

Der Fokus der kommenden Tage liegt nun klar auf der Hauptversammlung am Montag. Mit der erwarteten Ressourcenschätzung bis Ende März wird sich zeigen, in welchem Umfang die slowakischen Vorkommen tatsächlich zur Versorgungssicherheit mit kritischen Mineralien beitragen können.

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