Maxus Mining Aktie: Weg frei für Bohrungen
Globale Handelskonflikte rücken kritische Rohstoffe wie Antimon zunehmend in den Fokus. Genau hier positioniert sich Maxus Mining mit seinem Alturas-Projekt in British Columbia. Nachdem das Unternehmen nun die vollständige Kontrolle über den westlichen Teil des Gebiets übernommen hat, rückt die nächste entscheidende Phase näher: die Vorbereitung konkreter Bohrziele.
Historische Mine als Fundament
Am Donnerstag gab Maxus Mining bekannt, sämtliche Verpflichtungen aus dem Optionsabkommen mit Eminence Minerals erfüllt zu haben. Damit hält der Explorer nun 100 Prozent am Alturas West Projekt. Das Areal ist historisch vor allem wegen der Alps-Alturas-Mine interessant. Dort wurden in der Vergangenheit über 95 Tonnen Antimon mit einem durchschnittlichen Gehalt von 57,2 Prozent abgebaut. Jüngere Proben bestätigten dieses Potenzial mit extrem hohen Werten und untermauern den strategischen Wert der Liegenschaft.
Mit den uneingeschränkten Eigentumsrechten im Rücken treibt das Management nun die technische Planung voran. Genehmigungsverfahren laufen, während geologische Daten in ein 3D-Modell fließen. Bereits im Vorfeld beauftragte Maxus das Spezialunternehmen Geotech Ltd. mit einer hochauflösenden elektromagnetischen Untersuchung (VTEM) aus der Luft. Diese Messungen dringen 300 bis 500 Meter in die Tiefe ein und sollen helfen, die Zielzonen für das geplante Feldprogramm 2026 exakt zu definieren.
An der Börse reagierten Anleger am Freitag verhalten positiv, die Aktie legte leicht auf 0,51 Euro zu. Dennoch spiegelt der aktuelle Kurs die operativen Fortschritte kaum wider. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 56 Prozent an Wert verloren und notiert mit einem RSI von 25 im stark überverkauften Bereich.
Breites Portfolio für kritische Mineralien
Neben Alturas umfasst das über 15.000 Hektar große Portfolio in Kanada weitere Projekte für kritische Mineralien mit signifikanten historischen Funden:
- Hurley Antimon Projekt: Bohrergebnisse (2024) mit 19,2 % Sb und 2,16 g/t Au über 0,5 Meter.
- Quarry Antimon Projekt: Historische Proben mit unter anderem 20 % Sb, 42,5 % Pb und 3,8 % Cu.
- Lotto Wolfram Projekt: Gesteinsproben (1980) mit 10,97 % WO₃.
CEO Scott Walters sieht das Unternehmen durch die vollständige Übernahme strategisch gestärkt, um die Exploration eigenständig zu steuern. Angesichts der weltweiten Bemühungen, lokale und unabhängige Lieferketten für Wolfram und Antimon aufzubauen, treibt Maxus die Entwicklung seiner Liegenschaften in British Columbia nun gezielt in Richtung Bohrreife voran.
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