Nach monatelangen Vorarbeiten auf dem Quarry-Antimon-Projekt in British Columbia leitet Maxus Mining den nächsten operativen Schritt ein. Das Explorationsunternehmen wechselt von der reinen Oberflächensuche zur konkreten Definition von Bohrzielen. Basis dafür sind die nun ausgewerteten geologischen Daten der vergangenen Feldsaison, die klare Mineralisierungstrends aufzeigen.

Geologische Strukturen grenzen Suchgebiet ein

Im Herbst 2025 führte Palliser Exploration im Auftrag von Maxus ein umfassendes Feldprogramm durch. Die kürzlich veröffentlichten Laborergebnisse bestätigen die polymetallische Signatur des Gebiets. Von 36 gesammelten Proben weisen sieben eine deutliche Anreicherung von Silber, Blei und Zink auf, begleitet von Antimon.

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Wichtiger als einzelne Spitzenwerte ist jedoch die geologische Architektur. Die Geologen haben zwei klar definierte, strukturell kontrollierte Trends identifiziert anstatt nur verstreuter Anomalien. Diese Erkenntnis ist entscheidend. Sie ermöglicht es dem Unternehmen, die finanziellen Ressourcen für künftige Bohrungen wesentlich effizienter und zielgerichteter einzusetzen.

Strategische Metalle treffen auf schwachen Kurs

Das Quarry-Projekt ergänzt ein wachsendes Portfolio von über 15.000 Hektar in Kanada. Dazu gehören unter anderem das Alturas-Antimon-Projekt und das Lotto-Wolfram-Projekt. Genau diese Rohstoffe rücken durch globale Handelsverschiebungen verstärkt in den Fokus, da nordamerikanische Industrien zunehmend nach lokalen Lieferketten suchen.

An der Börse spiegelt sich diese strategische Positionierung bislang nicht wider. Nach einem anhaltenden Abverkauf von über 56 Prozent seit Jahresbeginn markierte der Titel erst am gestrigen Dienstag ein neues 52-Wochen-Tief bei 0,49 Euro. Der heutige leichte Anstieg auf 0,51 Euro ändert wenig an der charttechnisch stark überverkauften Situation, die durch einen RSI-Wert von 25 unterstrichen wird.

Das technische Team von Maxus konzentriert sich nun auf detaillierte Modellierungen und Abstandsstudien für die kommenden Bohrungen, insbesondere in der sogenannten Bullseye-Zone. Mit dem im Februar erfolgten Listing im US-amerikanischen OTCQB-Venture-Markt hat sich das Unternehmen parallel einen breiteren Zugang zum Kapitalmarkt gesichert, um den Übergang von der Datensammlung zur aktiven Bohrsaison 2026 umzusetzen.

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