Nach der bestätigten Entdeckung am Lawson-Bohrloch richten sich die Blicke nun auf den nächsten operativen Schritt. Der Februar könnte für das Unternehmen entscheidend werden, da das nächste Explorationsziel bereits feststeht. Kann Max Power Mining den jüngsten Erfolg bestätigen und das System skalieren?

Fokus auf Bracken-Bohrung

Das Hauptaugenmerk liegt derzeit auf dem natürlichen Wasserstoffprogramm in Saskatchewan. Nachdem im Januar 2026 der erste Fund am Standort Lawson bestätigt wurde, identifizierte das Unternehmen mit dem "Bracken"-Bohrloch ein zweites Ziel. Die Bohrungen an diesem neuen Standort waren für den laufenden Februar angekündigt. Ein Erfolg hier wäre ein wichtiger Indikator dafür, dass die geologischen Wasserstoff-Systeme wiederholbar und somit skalierbar sind.

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Analysen am Erstfund

Parallel zur Vorbereitung der neuen Bohrung laufen die Auswertungen am ersten Fundort weiter. Das Management setzt die analytischen Tests und die Ressourcenmodellierung für das Lawson-Projekt fort. Konkrete Daten zur Größe und den genauen Eigenschaften dieses Vorkommens stehen noch aus, sind aber für die fundamentale Bewertung der Entdeckung essenziell.

Pläne für die US-Tochter

Neben dem Wasserstoff-Fokus treibt das Unternehmen auch seine Strategie für kritische Mineralien voran. In einem Update zum Jahresende bekräftigte Max Power Mining die Absicht, die US-Tochtergesellschaft Homeland Critical Minerals möglicherweise noch im Jahr 2026 eigenständig an die Börse zu bringen. Diese Sparte hält das Willcox Playa Lithium-Projekt in Arizona.

Das Marktumfeld zeigt sich dabei zweigeteilt: Während natürlicher Wasserstoff als saubere Energiequelle zunehmend Beachtung findet, unterliegt der Lithiummarkt weiterhin Preisschwankungen durch die volatile Nachfrage im EV-Sektor. Kurzfristig dürfte jedoch der operative Start der Bracken-Bohrung im Februar der wichtigste Impulsgeber für die weitere Entwicklung sein.

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