Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft, doch natürliches Vorkommen ist selten und heiß begehrt. Max Power Mining könnte in Kanada genau darauf gestoßen sein und zieht damit das Interesse des Marktes auf sich. Während das Unternehmen nun in eine entscheidende Phase der Feldarbeit eintritt, jagt die Aktie von einem Hoch zum nächsten.

Kursexplosion durch operative Fortschritte

Die Papiere des Explorationsunternehmens kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Am Donnerstag erreichte der Kurs mit 1,10 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch und verzeichnete allein an diesem Handelstag ein Plus von über 11 Prozent. Die Performance seit Jahresbeginn ist mit einem Zuwachs von rund 183 Prozent beachtlich.

Treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist der Start eines wichtigen seismischen Programms im kanadischen Saskatchewan. Wie das Unternehmen bekannt gab, beginnt nun die Datenerfassung für eine 3D-seismische Untersuchung über 47 Quadratkilometer am Standort "Lawson". Diese Arbeiten sind essenziell, um die Struktur des Untergrunds besser zu verstehen und die nächste Bestätigungsbohrung präzise zu platzieren.

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Fundamentale Daten stützen die Rally

Der Optimismus der Anleger fußt auf konkreten Messergebnissen. Bereits im Januar bestätigte Max Power Wasserstoffkonzentrationen von knapp 29 Prozent sowie signifikante Heliumvorkommen an diesem Standort. Das Management bezeichnete dies als das erste bestätigte unterirdische natürliche Wasserstoffsystem Kanadas.

Das Projekt gewinnt zudem an Dimension. Entlang des sogenannten "Genesis Trends" wurden laut Firmenangaben mindestens 80 weitere interessante geologische Strukturen identifiziert. Parallel dazu steht mit dem "Bracken"-Bohrloch ein zweites Ziel an der Grenze zu Montana auf der Agenda, das ein anderes geologisches Konzept testen soll.

Finanziell erhielt das Unternehmen zuletzt Rückenwind. Ende 2025 flossen fünf Millionen CAD durch eine Platzierung, an der auch eine Tochtergesellschaft der vietnamesischen Bitexco-Gruppe beteiligt war. Auch der bekannte Ressourcen-Investor Eric Sprott hat seine Position im Zuge der Entdeckungsmeldungen im Januar weiter ausgebaut.

Konkrete Ergebnisse erwartet

Die kommenden Wochen sind für die Bewertung der Aktie ausschlaggebend, da Daten aus der seismischen Untersuchung und dem Bracken-Bohrprogramm erwartet werden. Diese Ergebnisse müssen belegen, ob die natürlichen Wasserstoffsysteme in Saskatchewan tatsächlich skalierbar sind. Parallel dazu laufen laut Unternehmensangaben bereits Gespräche mit potenziellen Endabnehmern, was die kommerzielle Ausrichtung des Projekts unterstreicht.

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