Max Power Mining rückt auf mehreren Fronten gleichzeitig vor. Nach dem Abschluss der bislang größten Finanzierungsrunde der Unternehmensgeschichte läuft die zweite Bohrung im kanadischen Saskatchewan – und das politische Umfeld für kritische Mineralien könnte kaum günstiger sein.

Bracken-Bohrung testet Systemgröße

Die Bohrung am Bracken-Standort in Saskatchewan ist angelaufen. Das Ziel liegt rund 325 Kilometer südwestlich der bisherigen Lawson-Entdeckung und soll zeigen, ob das natürliche Wasserstoffsystem des Unternehmens über einen einzelnen Fundpunkt hinaus reproduzierbar ist. Technisch gestützt wird die Bohrung durch 34,3 Linienkilometer neu erhobener 2D-Seismikdaten, die einen eigenständigen geologischen Fallenmechanismus abbilden. Das Landpaket umfasst insgesamt 1,3 Millionen genehmigte Acres.

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Parallel dazu fließen Daten aus beiden Standorten in die firmeneigene KI-Plattform MAXX LEMI ein. Das System dient der Ressourcenmodellierung und hat nach Unternehmensangaben bereits internationale Anfragen generiert. Das Management prüft Möglichkeiten zur Monetarisierung der Plattform – auch außerhalb Kanadas.

Kapital und Schutzmaßnahmen

Die operative Expansion steht auf einer frisch gesicherten Finanzierungsbasis. Am 25. März 2026 schloss das Unternehmen eine vermittelte Kapitalerhöhung über 20,5 Millionen US-Dollar ab. Als Hauptzeichner fungierte Bergbauinvestor Eric Sprott. Es ist die größte Kapitalrunde in der Geschichte von Max Power Mining.

Begleitet wird das Wachstum von einem neuen Aktionärsrechteplan, den der Vorstand zuletzt verabschiedet hat. Er soll sicherstellen, dass alle Aktionäre bei potenziellen Übernahmeangeboten gleichbehandelt werden. Die Hauptversammlung am 17. April 2026 muss den Plan noch ratifizieren.

Trotz der starken Kursentwicklung der vergangenen zwölf Monate notiert die Aktie aktuell rund 28 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch – der Markt wartet offenbar auf konkrete Ergebnisse aus Bracken.

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