Max Power Mining Aktie: Kapitalerhöhung für Wasserstoff
Max Power Mining treibt die Erschließung von Kanadas erstem bestätigten Wasserstoffvorkommen in Saskatchewan voran – und holt sich dafür frisches Kapital. Das Unternehmen platziert bis zu 20 Millionen kanadische Dollar über eine Privatplatzierung, um das Bohrprogramm zu beschleunigen.
Die Finanzierungsrunde im Detail
Die Platzierung umfasst 15.384.615 Einheiten zu je 1,30 CAD, bestehend aus einer Stammaktie und einem halben Warrant, der zu 1,80 CAD innerhalb von 24 Monaten ausgeübt werden kann. Hampton Securities Limited fungiert als Lead Agent. Der Mindesterlös liegt bei 4 Millionen CAD, das Maximum bei 20 Millionen CAD. Der Abschluss ist für den 20. März 2026 geplant, vorbehaltlich der Regulierungsgenehmigungen.
Gleichzeitig hat der Vorstand einen Shareholder Rights Plan verabschiedet – ein Mechanismus, der im Falle unerwünschter Übernahmeangebote dem Board und den Aktionären mehr Zeit zur Prüfung von Alternativen verschaffen soll. Ratifiziert werden soll der Plan auf der Hauptversammlung am 17. April 2026.
Lawson-Fund als Ausgangspunkt
Die Grundlage für das Kapital ist die Entdeckung am Lawson-Bohrstandort vom Januar 2026: Dort wurden Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 286.000 ppm gemessen – Kanadas erster bestätigter Wasserstoff-Fund. Das Ergebnis stützt das geologische Modell des Unternehmens entlang des sogenannten Genesis Trend, einer rund 475 Kilometer langen Struktur, die von Saskatchewan bis in die US-Bundesstaaten Montana und die Dakotas reicht. Max Power hält dort rund 1,3 Millionen Acres an Explorationsgenehmigungen, weitere 5,7 Millionen Acres befinden sich noch im Genehmigungsverfahren.
Nächste Schritte: Bracken und 3D-Seismik
Mit dem frischen Kapital soll das Bohrprogramm ausgeweitet werden. Als zweites Ziel hat Max Power das Projekt „Bracken" nahe der Grenze zu Montana identifiziert. Anders als Lawson, das auf einem strukturellen Modell basierte, testet Bracken einen stratigrafischen Ansatz – definiert auf Basis neu erhobener 2D-Seismikdaten. Ziel ist es, zu klären, ob Wasserstoffvorkommen im Becken weiter verbreitet sind.
Für das erste Halbjahr 2026 plant das Unternehmen zudem die Erhebung detaillierter 3D-Seismikdaten über der Lawson-Entdeckungszone sowie mindestens eine weitere Bestätigungsbohrung. Parallel dazu soll ein erweitertes Flow-Testing-Programm am Lawson-Standort die Grundlage für eine künftige kommerzielle Bewertung des Vorkommens schaffen.
Auf der Canadian Hydrogen Convention im April wird CEO Ran Narayanasamy eine Podiumsdiskussion zum Thema Natural Hydrogen Exploration moderieren – das Unternehmen ist dort in drei Kategorien für Auszeichnungen nominiert, darunter der Hydrogen Project Award und der Digital Innovation Award. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Explorationsstrategie über Lawson hinaus trägt.
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