Kodiak Copper stellt sich für ein entscheidendes Jahr 2026 auf. Mit einem prominenten Neuzugang im Board und einer ausgeweiteten Bohrkampagne am Flaggschiff-Projekt MPD will der Explorer von der erwarteten Knappheit am Kupfermarkt profitieren. Doch kann die personelle Verstärkung den jüngsten Kursrücksetzer auffangen?

Expertise für das MPD-Projekt

Ab dem kommenden Mittwoch, den 25. Februar, wird Tom Bruington das Board of Directors verstärken. Mit über 45 Jahren Branchenerfahrung, unter anderem bei der International Finance Corporation der Weltbank-Gruppe, bringt er umfassendes technisches Know-how für Porphyr-Kupfer-Systeme ein. Er übernimmt den Posten von Chad Ulansky, der aus dem Gremium ausscheidet. Dieser Wechsel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen die Entwicklung seines MPD-Kupfer-Gold-Projekts in British Columbia massiv vorantreibt.

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Fokus auf Ressourcenausweitung

Nachdem Kodiak im Dezember 2025 eine erste Ressourcenschätzung für das MPD-Projekt vorgelegt hat, steht für 2026 eine intensivierte Bohrkampagne an. Die bisher identifizierten sieben Lagerstätten sind weiterhin in alle Richtungen offen und bieten Raum für Vergrößerungen. Ziel des neuen Programms ist es, diese bekannten Zonen zu erweitern und gleichzeitig neue Explorationsziele auf dem Gelände sowie am Mohave-Projekt in Arizona zu testen.

Trotz der strategischen Fortschritte stand die Aktie zuletzt unter Druck und verlor auf Sicht von 30 Tagen rund 17 Prozent an Wert. Mit einem aktuellen Kurs von 0,61 Euro notiert das Papier jedoch weiterhin deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt von 0,47 Euro, was den übergeordneten Aufwärtstrend der letzten zwölf Monate stützt.

Ein Markt im Defizit

Die fundamentalen Rahmenbedingungen für Kupfer-Explorer gelten derzeit als günstig. Marktanalysten prognostizieren für 2026 ein globales Defizit an raffiniertem Kupfer von etwa 330.000 Tonnen. Getrieben wird die Nachfrage primär durch den Ausbau von Rechenzentren und KI-Infrastruktur, während das Angebot aufgrund jahrelanger Unterinvestitionen in neue Minenkapazitäten stagniert. Analysten von J.P. Morgan halten in diesem Umfeld im zweiten Quartal 2026 Kupferpreise von bis zu 12.500 US-Dollar pro Tonne für möglich.

Für Kodiak Copper stehen nun richtungsweisende Termine an. Am 26. und 27. Februar präsentiert sich das Management auf dem Red Cloud Mining Showcase, unmittelbar gefolgt von der PDAC-Konferenz in Toronto bis zum 4. März. Zeitgleich wird für den 3. oder 4. März die Veröffentlichung der neuesten Quartalsergebnisse erwartet.

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