Bei dem Versuch, neue Aufträge an Land zu ziehen, zeigt sich Kapsch TrafficCom weiterhin recht erfolgreich. Am Montag meldete das Unternehmen einen neuerlichen Auftrag aus Litauen für die Errichtung eines Satellitenmautsystems. Damit sollen Lkw mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen zuverlässig erfasst werden. Anhand der tatsächlich zurückgelegten Strecke berechnet das System sodann automatisch die jeweiligen Gebühren.

Insgesamt ist geplant, 2.851 Straßenkilometer abzudecken. Das entspricht schätzungsweise 15 Prozent des überörtlichen Straßennetzes. Wo genau das Ganze zum Einsatz kommen soll, wird in der Pressemitteilung nicht weiter erwähnt. Informiert wird aber darüber, dass die Abwicklung bequem über eine App stattfindet.

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Hübsche Umsätze für Kapsch TrafficCom

Beauftrag wird Kapsch TrafficCom sowohl mit der Auslieferung des Systems und der Inbetriebnahme bis Anfang kommenden Jahres, als auch mit dem technischen Betrieb für fünf Jahre. Das Auftragsvolumen beläuft sich Unternehmensangaben zufolge auf insgesamt 13,4 Millionen Euro und kann damit als sehenswert bezeichnet werden.

Es scheint aber noch nicht ganz die Sensation zu sein, auf welche an der Börse gewartet wird. Die Kapsch TrafficCom-Aktie reagierte zwar positiv, riss mit einem Plus von 0,7 Prozent am Montag aber keine Bäume an der Wiener Börse auf. Der Kurs stieg von runden sechs Euro auf nun 6,04 Euro an.

Gerne mehr davon

Auch wenn Kapsch TrafficCom schon mal größere Fische geangelt haben mag, so ist doch jeder neue Auftrag als gute Neuigkeit zu verstehen. Manch einer mag sogar behaupten, dass ein steter Strom an kleineren Aufträgen aus Anlegersicht sehr viel erfreulicher ist als ein einzelner Sensationsauftrag. Doch darüber mögen die Ansichten auseinandergehen. Liefert Kapsch TrafficCom weitere Neuigkeiten dieser Art, wird es dem Aktienkurs aber mit Sicherheit nicht schaden.

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