Ivanhoe Mines hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem soliden Gewinnplus abgeschlossen. Während der zentrale Kupferkomplex Kamoa-Kakula weiterhin als verlässlicher Ertragsbringer fungiert, treibt das Bergbauunternehmen seine ambitionierten Erweiterungsprojekte in Afrika massiv voran. Insbesondere der offizielle Start der zweiten Ausbauphase beim Platreef-Projekt setzt ein deutliches Zeichen für die langfristigen Wachstumsziele des Konzerns.

Starke Margen im Kupfergeschäft

Der operative Erfolg im vergangenen Jahr basierte maßgeblich auf der Performance des Kamoa-Kakula-Kupferkomplexes. Mit einem Umsatz von 3,28 Milliarden US-Dollar und einer EBITDA-Marge von 44 Prozent unterstrich der Standort seine Bedeutung. Insgesamt wurden im Jahresverlauf rund 351.700 Tonnen Kupfer zu einem durchschnittlich realisierten Preis von 4,40 US-Dollar pro Pfund veräußert.

Trotz eines leichten Anstiegs der prognostizierten C1-Cash-Kosten für 2026 – diese sollen zwischen 2,20 und 2,50 US-Dollar pro Pfund liegen – bleibt die Profitabilität auf hohem Niveau. Parallel dazu schreitet die vertikale Integration voran: Die größte Kupferschmelze Afrikas befindet sich im Hochlauf und arbeitet bereits mit über 60 Prozent ihrer Kapazität.

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Diversifizierung und Ausblick

Neben Kupfer lieferte auch das Kipushi-Projekt nennenswerte Beiträge zum Gesamtergebnis. Mit einem Umsatz von 441 Millionen US-Dollar und niedrigen Cash-Kosten von durchschnittlich 0,92 US-Dollar pro Pfund diversifiziert Ivanhoe seine Einnahmequellen erfolgreich.

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:

  • Konzernergebnis nach Steuern: 228 Mio. USD (Vorjahr: 193 Mio. USD)
  • Adjustiertes EBITDA: 578 Mio. USD
  • Platreef-Projekt: Offizieller Start der Phase 2; Produktionsplus von über 400 % ab Q4 2027 erwartet.
  • Kupfer-Vertrieb: 351.674 Tonnen verkauft bei C1-Kosten von 2,16 USD/lb.

Wird die geplante massive Produktionsausweitung bei Platreef die Marktstellung des Unternehmens nachhaltig verändern? Das Management zeigt sich zuversichtlich und stellt ab dem vierten Quartal 2027 einen signifikanten Produktionssprung in Aussicht.

An der Börse wird diese Entwicklung positiv begleitet: Mit einem gestrigen Schlusskurs von 10,29 Euro notiert die Aktie rund 24 Prozent über ihrem 200-Tage-Durchschnitt. Am heutigen Donnerstag, den 19. Februar, findet um 10:30 Uhr (ET) eine Telefonkonferenz statt, bei der das Management weitere Details zum exakten Zeitplan des Platreef-Ausbaus und zum Status der neuen Schmelzanlage erläutern wird.

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