IperionX Aktie: Vertrauen zurück!
Nach turbulenten Wochen durch einen Leerverkäufer-Angriff scheint IperionX die Krise überwunden zu haben. Die Aktie des Titan-Spezialisten kletterte am Freitag den fünften Tag in Folge – und das nicht ohne Grund. Auf der Hauptversammlung votierten die Aktionäre mit überwältigender Mehrheit für das Management und wiesen einen kritischen Gegenkandidaten deutlich ab. Doch reicht das Vertrauen der Investoren aus, um den anspruchsvollen Wachstumskurs zu finanzieren?
Hauptversammlung bringt klares Bekenntnis
Die am 28. November abgehaltene Hauptversammlung wurde zum Lackmustest für IperionX. Alle vom Board empfohlenen Beschlüsse wurden angenommen – ein deutliches Signal der Aktionäre. Besonders brisant: Die Wahl des bekannten Aktionärsaktivisten Stephen Mayne, der nicht vom Vorstand unterstützt wurde, scheiterte krachend. Die bestehende Führungsriege um CEO Anastasios Arima erhielt damit freie Hand, die Titan-Strategie ohne externe Störfeuer fortzusetzen.
Weitere Abstimmungsergebnisse:
* Vergütungsbericht mit rund 86% Zustimmung gebilligt
* Alle zur Wiederwahl stehenden Direktoren mit deutlichen Mehrheiten bestätigt
* Neuzugang Tony Tripeny mit über 96% Unterstützung ins Board gewählt
Die Börse honorierte das Votum prompt: Die Aktie legte 4,4% zu und setzte damit ihre Erholungsrally fort.
Comeback nach Leerverkäufer-Attacke
Mitte November hatte der Short-Seller Spruce Point Capital Management IperionX ins Visier genommen und Zweifel an der Skalierbarkeit der Technologie geäußert. Die Aktie geriet daraufhin deutlich unter Druck. Doch seit dem Tiefpunkt um den 20. November hat sich das Papier um über 18% erholt – die Hauptversammlung wirkte wie ein Befreiungsschlag.
Entscheidend für das wiedergewonnene Vertrauen dürften vor allem die Aufträge des US-Verteidigungsministeriums sein. IperionX hat sich als strategischer Partner der Regierung positioniert und jüngst Verträge im Wert von bis zu 99 Millionen Dollar eingesammelt. Diese Deals liefern nicht nur Umsatz, sondern auch die Bestätigung, dass die Titan-Technologie funktioniert und für die nationale Sicherheit relevant ist.
Ehrgeizige Expansionspläne
IperionX will die Produktion am Virginia Titanium Manufacturing Campus massiv ausbauen – von derzeit 200 Tonnen pro Jahr auf 1.400 Tonnen bis Mitte 2027. Mit knapp 79 Millionen Dollar Cash in der Kasse sollte das Unternehmen vorerst solide finanziert sein. Allerdings bleibt die Frage, ob das Geld ausreicht, falls die Skalierung teurer wird als geplant.
Analysten bleiben optimistisch und sehen die kohlenstoffarme Titan-Technologie als potenziellen Game-Changer für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die nächsten Quartalszahlen werden zeigen, ob IperionX den ambitionierten Zeitplan einhalten kann – und damit die Short-Seller endgültig eines Besseren belehrt.
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