Während IBM weiterhin auf künstliche Intelligenz und Hybrid-Cloud setzt, ziehen institutionelle Investoren überraschend an den Hebeln. Neue Einreichungen zeigen teils drastische Positionsveränderungen der großen Player – ein klares Signal, dass sich die smarten Geldgeber neu aufstellen.

Machtpoker der Großinvestoren

Die Besitzverhältnisse bei IBM geraten in Bewegung: Kingstone Capital Partners Texas LLC steigt komplett neu ein und sichert sich 13.692 Aktien. Noch deutlicher positioniert sich Farther Finance Advisors LLC, das seine Bestände um beachtliche 9,6 Prozent aufstockt. Doch nicht alle Großinvestoren zeigen sich optimistisch. Congress Park Capital LLC reduziert seine Exposure um volle 28,1 Prozent – eine gewichtige Abstimmung mit den Füßen.

Solide Zahlen stützen den Kurs

Hinter den Umschichtungen steht ein Unternehmen in robuster Verfassung. IBM lieferte zuletzt überzeugende Quartalszahlen ab und übertraf die Erwartungen der Marktteilnehmer auf ganzer Linie. Der Umsatz kletterte auf 16,98 Milliarden Dollar, ein Plus von 7,7 Prozent im Jahresvergleich. Noch beeindruckender: Der Gewinn pro Aktie erreichte 2,80 Dollar und damit deutlich mehr als von Analysten prognostiziert.

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