Horizon Minerals hat die aktuelle Abbauphase auf dem Boorara-Goldprojekt in Westaustralien erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Lagerbestand von 460.000 Tonnen Erz schafft das Unternehmen die materielle Basis für den geplanten Betrieb des eigenen Black Swan-Verarbeitungszentrums. Diese strategische Bevorratung markiert den Übergang in eine Vorbereitungsphase, die auf eine deutliche Produktionsausweitung im Jahr 2027 abzielt.

Fokus auf eigene Infrastruktur

Die nun gelagerten Erzmengen enthalten schätzungsweise 14.200 Unzen Gold. Dieser Vorrat ist als primäres Einsatzmaterial für die geplante Inbetriebnahme des Black Swan-Hubs vorgesehen. Parallel dazu endete die bisherige vertragliche Vereinbarung mit der Paddington-Goldmine. Das Management konzentriert sich nun vollständig auf die Entwicklung der eigenen Kapazitäten, um die Abhängigkeit von externen Verarbeitungsanlagen zu verringern und die Wertschöpfungskette intern abzubilden.

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Die wichtigsten Eckdaten der aktuellen Projektplanung:
* Erzvorrat: 460.000 Tonnen (ca. 14.200 Unzen Gold)
* Neustart Boorara: Geplant für Anfang 2027
* Inbetriebnahme Black Swan: Zieltermin Mitte 2027

Strategische Planung bis 2027

Die Planungen für die nächste Entwicklungsstufe bei Boorara laufen bereits an. Der operative Abbau soll dort Anfang 2027 wieder aufgenommen werden, zeitlich abgestimmt auf die für Mitte 2027 geplante Inbetriebnahme des Verarbeitungszentrums. In einem Marktumfeld, das derzeit durch Produktionswarnungen größerer Branchennachbarn und volatile Kosten geprägt ist, setzt Horizon Minerals auf eine kontrollierte Infrastruktur-Strategie. Marktbeobachter werten diesen Schritt als Versuch, sich in der Region Kalgoorlie unabhängiger zu positionieren.

Der Fokus liegt nun auf der technischen Vorbereitung des Black Swan-Hubs und der effizienten Kapitalallokation bis zum geplanten Start in rund 15 Monaten. Die erfolgreiche Überführung der Erzvorräte in den Verarbeitungsprozess wird dabei zum zentralen Prüfstein für die langfristigen Wachstumsziele des Unternehmens.

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