Die Rüstungswelle rollt, doch nicht alle reiten auf ihr mit. Für den deutschen Konzern Hensoldt, der am Flugabwehrsystem IRIS-T beteiligt ist, gab es kürzlich eine herbe Enttäuschung.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Hensoldt?

Kein Auftrag aus Dänemark

Dänemark hat in einem milliardenschweren Deal entschieden, nicht auf das deutsche System zu setzen, sondern auf das französisch-italienische SAMP/T. Ein Schock für die deutsche Rüstungsindustrie, und ein klarer Dämpfer für die Hensoldt-Aktie. Die Entscheidung ist ein Weckruf, der zeigt, wie hart der internationale Wettbewerb in diesem strategisch wichtigen Bereich ist.

Verpasste Chance und die Reaktion der Börse

Dänemarks Deal ist gigantisch: 7,8 Milliarden Euro fließen an die französische und italienische Konkurrenz. Für Hensoldt, das für IRIS-T die entscheidenden Radarkomponenten liefert, ist das ein schmerzhafter Verlust. Die Analysten von Jefferies haben prompt reagiert und ihre Bewertung für die Hensoldt-Aktie auf "Hold" belassen. Das Urteil ist klar: Obwohl der Rüstungsmarkt boomt, zeigt die Entscheidung, dass der Kuchen hart umkämpft ist und nicht jeder ein Stück davon abbekommt. Es unterstreicht die Sorge, dass die hohen Erwartungen an das Unternehmen nicht immer erfüllt werden können.

Hensoldt-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Hensoldt-Analyse vom 09. März liefert die Antwort:

Die neusten Hensoldt-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Hensoldt-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 09. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Hensoldt: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...