Gold: Fortdauernde Marktbedingungen
Der Goldpreis tritt auf der Stelle. Nach den Gewinnen der Vortage herrscht Zurückhaltung – Investoren warten auf wichtige US-Konjunkturdaten, die über den weiteren Kurs der Federal Reserve entscheiden könnten. Besonders im Fokus: die US-Verbraucherpreise am Freitag.
US-Arbeitsmarkt und Inflation im Blick
Heute stehen zunächst die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten und Zahlen vom Immobilienmarkt auf der Agenda. Der eigentliche Lackmustest folgt jedoch morgen mit den Verbraucherpreisdaten. Diese geben Aufschluss darüber, wie hartnäckig die Inflation bleibt – und ob die Fed tatsächlich Spielraum für Zinssenkungen hat.
Starke Inflationsdaten würden die Erwartungen an baldige Lockerungen dämpfen und den Dollar stützen, was Gold typischerweise unter Druck setzt. Schwächere Zahlen hingegen könnten dem zinslosen Edelmetall neuen Auftrieb verleihen.
Zwei Stützen bleiben bestehen
Unabhängig von den kurzfristigen Datenschwankungen profitiert Gold weiterhin von zwei fundamentalen Faktoren:
- Geopolitische Spannungen: Die militärische Konfrontation zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten hält die Nachfrage nach sicheren Häfen hoch.
- Zentralbank-Käufe: China stockt zum 15. Mal in Folge seine Goldreserven auf – Teil einer langfristigen Strategie zur Dollar-Diversifizierung.
Was jetzt zählt
Die kommenden 24 Stunden dürften die kurzfristige Richtung vorgeben. Während die Geldpolitik als Taktgeber fungiert, sorgen geopolitische Risiken und institutionelle Käufe für ein stabiles Fundament. Der Markt konsolidiert auf hohem Niveau – die Frage ist nun, welche Seite die Oberhand gewinnt.
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