Global Atomic verzeichnet nach einem schwierigen Jahr mit einem Kursverlust von 75,10% in den letzten zwölf Monaten eine leichte Erholung. Die Aktie schloss am Montag bei 0,38 € und konnte in der vergangenen Woche um 10,34% zulegen. Das Unternehmen hat im Januar eine nicht vermittelte Privatplatzierung erfolgreich abgeschlossen und dabei Bruttoeinnahmen von 35,6 Millionen kanadischen Dollar erzielt. Die Emission bestand aus 44,5 Millionen Einheiten zum Preis von jeweils 0,80 kanadischen Dollar, wobei jede Einheit eine Stammaktie und einen Optionsschein zum Erwerb einer Stammaktie umfasste. Die Optionsscheine können bis zum 31. Januar 2028 zu einem Preis von 1,00 kanadischen Dollar ausgeübt werden. Diese Mittel sind für die Weiterentwicklung des Dasa-Uranprojekts und allgemeine Betriebskapitalzwecke vorgesehen.

Fortschritte beim Dasa-Projekt

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Das Unternehmen meldet bedeutende Fortschritte bei der Entwicklung der Dasa-Untertagebaumine mit Arbeiten an den ersten beiden Ebenen entlang der Liegendseite des Erzkörpers. Die fertiggestellten Belüftungsschächte mit fünf Meter Durchmesser wurden in Betrieb genommen, was die unterirdische Erschließung verbessert und sichere Arbeitsbedingungen gewährleistet. Der Anlagenbau verläuft planmäßig: Die Erdarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss, die Bauarbeiten sind im Gange und die Betonmischanlage befindet sich im Bau. Wichtige Verarbeitungsanlagen, darunter die SAG-Mühlenhülle, der Brecher und die Säureanlage, befinden sich bereits vor Ort. Darüber hinaus schreitet der Bau des Camps für die Bauarbeiter voran, wobei ein erheblicher Teil bereits bezugsfertig ist.

Regierungsbeziehungen und strategische Partnerschaften

Auf der im letzten Monat in Kapstadt abgehaltenen African Mining Indaba Konferenz führte Global Atomic wichtige Gespräche mit dem nigrischen Bergbauminister. Diese Treffen unterstrichen die starke Unterstützung der Regierung für das Dasa-Projekt und bestätigten, dass keine Absicht besteht, das Projekt zu verstaatlichen. Der Minister betonte die Offenheit Nigers für ausländische Investitionen, insbesondere von kanadischen, amerikanischen und australischen Unternehmen. Diese Gespräche haben neues Finanzierungsinteresse geweckt und bestehende Partnerschaften gestärkt, was zur Weiterentwicklung des Projekts beiträgt.

Die globale Atomindustrie erlebt derzeit bedeutende Veränderungen, da Länder wie Deutschland, Polen, Südkorea und Japan ihre Atomstrategien angesichts von Sicherheitsbedenken neu bewerten. Diese Entwicklungen könnten die Urannachfrage beeinflussen und sowohl Herausforderungen als auch Chancen für Unternehmen wie Global Atomic darstellen. Angesichts des deutlichen Abstands von 50,08% zum 200-Tage-Durchschnitt und der erhöhten Volatilität von 112,08% bleibt die weitere Kursentwicklung eng mit den operativen Fortschritten verknüpft.

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