Zwei mächtige Hedgefonds haben die Gerresheimer Aktie ins Visier genommen und setzen mit Millionenbeträgen auf den weiteren Abstieg des Verpackungsspezialisten. Ihr Kalkül: Der milliardenschwere Übernahmekurs des Unternehmens könnte in der aktuellen Phase kippen. Steht der DAX-Konzern vor der Bewährungsprobe?

Marshall Wace LLP und PDT Partners, LLC haben ihre Short-Positionen massiv ausgebaut und halten nun meldepflichtige Netto-Leerverkaufspositionen von 1,01% bzw. 1,09% des Aktienkapitals. Diese geballte Spekulationskraft sendet ein unmissverständliches Signal an den Markt.

Angriffspunkt: Die milliardenschwere Wette

Warum wittern die Profi-Spekulanten gerade jetzt ihre Chance? Die Antwort liegt in der riskanten Finanzierungsstrategie:

  • Die Übernahme von Bormioli Pharma wurde größtenteils fremdfinanziert
  • Die hohe Verschuldung macht das Unternehmen in der aktuellen Zinsumgebung angreifbar
  • Führungswechsel und verschobener Kapitalmarkttag nähren die Verunsicherung

Die Leerverkäufer setzen darauf, dass der unter Druck stehende Umbau des Unternehmens nicht nach Plan verläuft. Die geplante Abspaltung des traditionellen Behälterglas-Geschäfts bewertet der Markt derzeit nicht als Befreiungsschlag, sondern als Zusatzrisiko.

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