Fury Gold Mines schaltet auf dem Eau Claire-Projekt in Quebec einen Gang höher. Nach ersten Erfolgen im Bohrprogramm weitet das Explorationsunternehmen seine Aktivitäten nun deutlich aus, um die geologische Sicherheit der Goldvorkommen zu erhöhen. Im Kern geht es darum, die bisherigen Funde in eine verlässlichere Ressourcenkategorie zu überführen.

Erfolgreicher Auftakt in Quebec

Die erste Phase der Bohrkampagne wurde kürzlich mit einem Umfang von rund 13.000 Metern abgeschlossen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Bohrloch 26EC-099, das einen Gehalt von 11,74 Gramm Gold pro Tonne über eine Breite von 6,63 Metern lieferte. Insgesamt zeigten sieben der 21 abgeschlossenen Bohrungen eine signifikante Goldmineralisierung.

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Diese Ergebnisse bilden das technische Fundament für die nun gestartete zweite Phase. Das neue Programm ist mit 15.000 bis 25.000 Bohrmetern wesentlich größer dimensioniert und soll bis in den Sommer 2026 andauern.

Strategische Erweiterung der Bohrungen

Das Management verfolgt mit der Ausweitung das Ziel, die hochgradigen Zonen in der Tiefe und Breite besser zu definieren. Trotz der allgemeinen Volatilität am Goldmarkt konzentriert sich das Unternehmen darauf, die notwendigen technischen Meilensteine für eine Neubewertung des Projekts zu erreichen.

An der Börse sorgten die Nachrichten für eine positive Reaktion: Die Aktie legte heute um 8,15 % auf 0,49 € zu. Damit setzt das Papier zu einer Erholung an, nachdem der Kurs auf Sicht von 30 Tagen zuvor rund 20 % an Wert verloren hatte.

Ausblick bis Sommer 2026

Die laufende Sommerkampagne ist darauf ausgelegt, die Datenbasis für eine umfassende Bewertung des wirtschaftlichen Profils der Eau Claire-Liegenschaft zu liefern. Bis zum Abschluss der Bohrungen im Spätsommer 2026 steht die Verfeinerung der mineralisierten Zonen im Fokus, um die langfristige Entwicklung des Standorts voranzutreiben.

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