FACC Aktie: Cashflow-Sprung
Rekorderlöse und ein massiver Sprung beim Free Cashflow — FACC hat das vergangene Geschäftsjahr mit starken Zahlen abgeschlossen. Der österreichische Luftfahrtzulieferer untermauert damit seinen Wachstumskurs und legt die Messlatte für das laufende Jahr hoch.
Rekordumsatz und verachtfachter Cashflow
Der Umsatz kletterte um 11,3 Prozent auf 984,4 Millionen Euro — der höchste Wert in der Unternehmensgeschichte. Besonders dynamisch entwickelten sich die Segmente Interiors (+22 Prozent) und Engines & Nacelles (+14 Prozent). Noch beeindruckender fällt der Anstieg beim Free Cashflow aus: Von 7,7 Millionen Euro im Vorjahr sprang dieser auf 59,1 Millionen Euro — ein Zeichen dafür, dass das Wachstum nicht nur auf dem Papier stattfindet, sondern auch operativ Früchte trägt.
Neue Kapazitäten, klare Margenziele
Parallel investiert FACC rund 120 Millionen Euro in ein neues Werk in Österreich, um die Produktionskapazitäten für weiteres Wachstum auszubauen. Das Management prognostiziert für 2026 ein Erlöswachstum zwischen 5 und 15 Prozent. Mittelfristig — bis 2027 — peilt das Unternehmen eine EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent an, getragen durch das laufende Effizienzprogramm CORE.
Die Aktie notiert aktuell bei 13,42 Euro und damit rund 13 Prozent unterhalb des Anfang März erreichten 52-Wochen-Hochs von 15,50 Euro. Gemessen an den vorgelegten Jahreszahlen und dem ambitionierten Ausblick dürfte der Markt nun genau beobachten, ob FACC die Integration des neuen Werks reibungslos meistert und die Margenversprechen für 2027 tatsächlich einlöst.
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