Fabasoft-Aktie: Eine willkommene Gelegenheit!

Deutschland zählt zu den reichsten Industrieländern auf dem Planeten, doch in Sachen Digitalisierung hinkt man zum Teil noch deutlich kleineren Mächten wie etwa Estland hinterher. In Hessen machte man sich beim Kongress HessenDIGITAL im malerischen Bad Homburg, unweit entfernt von Frankfurt am Main, Gedanken über mögliche Verbesserung.
Das Motto lautete "Digitales Hessen 2030 – Vision und Weg", was für ein Unternehmen wie Fabasoft schon fast eine Steilvorlage ist. Dementsprechend ließ man es sich auch nicht nehmen, vor Ort mit einem Stand anwesend zu sein und Möglichkeiten für eine digitale, KI-gestützte und dennoch rechtssichere Verwaltungsarbeit aufzuzeigen.
Wer nicht wirbt, der stirbt
Fabasoft arbeitet bereits seit 2023 mit dem Land Hessen zusammen, sodass man vor Ort kein Unbekannter ist. Geworben wurde von Juri Palmer und Philipp Thomas aber für noch weiter Möglichkeiten, mit der sich die Partnerschaft vielleicht ausbauen ließen. Verträge wurden wohl nicht geschlossen, was aber kein Beinbruch ist.
Im digitalen Sektor wie auch anderswo gilt weiterhin das Prinzip, dass ein Geschäftsmodell mit Werbung stehen und fallen kann. Fabasoft macht deshalb nichts verkehrt damit, sich möglichst häufig zu zeigen und das bevorzugt, wenn potenziell zahlungskräftige Kundschaft zugegen ist.
Fabasoft: Grundlagenarbeit
Natürlich ist das eher nicht der Stoff, aus dem Anlegertäturme bestehen würde. An der Börse wünscht man sich eher konkrete neue Aufträge und steigende Umsätze. Ohne solche Neuigkeiten macht die Fabasoft-Aktie es sich derzeit auf einem eher niedrigen Niveau bei 15,90 Euro am Freitagvormittag bequem. Optimisten sehen aber durchaus, dass der Anbieter die Grundlage für weitere Erfolge in der Zukunft schafft.
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