European Lithium hat seine finanzielle Ausgangslage deutlich gestärkt. Der teilweise Verkauf der Beteiligung an Critical Metals Corp spülte rund 45 Millionen australische Dollar in die Kasse – kurz nachdem die österreichische Regierung die Bergbaulizenz für das Wolfsberg-Projekt um zwei Jahre verlängert hatte.

Die wichtigsten Entwicklungen:
- Verkauf von 2,5 Millionen Critical Metals-Aktien für etwa 45 Mio. A$
- Kassenbestand steigt auf rund 356 Mio. A$
- Wolfsberg-Lizenz bis 2028 verlängert
- Investitionsentscheidung für Ende 2026 vorgesehen

Strategischer Teilverkauf stärkt Bilanz

Am 5. Februar 2026 veräußerte European Lithium 2,5 Millionen Aktien der US-gelisteten Critical Metals Corp. Das Unternehmen hält nach dem Verkauf noch über 45,5 Millionen Anteile und signalisierte, vorerst keine weiteren Verkäufe zu planen.

Die gestärkte Liquidität verschafft dem Unternehmen Spielraum für die anstehende Projektentwicklung. Mit einem Kassenbestand von etwa 356 Millionen australischen Dollar verfügt European Lithium über deutlich mehr finanzielle Flexibilität als vor der Transaktion.

Wolfsberg-Projekt erhält Planungssicherheit

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Die österreichische Regierung verlängerte Anfang Februar 2026 die Bergbaulizenz für das Wolfsberg-Lithium-Projekt um weitere zwei Jahre. Die Verlängerung sichert einem der fortgeschrittensten Hartgestein-Lithium-Projekte Europas die regulatorische Grundlage.

Mit den Projektpartnern wurde ein Rahmen für eine Investitionsentscheidung bis Ende 2026 vereinbart. Voraussetzung dafür sind stabile Lithiumpreise und verfügbare Projektfinanzierungen. Das Wolfsberg-Projekt zielt darauf ab, die europäischen Märkte für Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher zu beliefern.

Timing im sich erholenden Lithiummarkt

Die Entwicklungen fallen in eine Phase, in der sich der Lithiummarkt allmählich stabilisiert. Dies verbessert die Aussichten für die Finanzierung neuer Projekte. Die EU verfolgt mit dem Critical Raw Materials Act das Ziel, die heimische Gewinnung und Verarbeitung kritischer Rohstoffe auszubauen und die europäische Batterieproduktion zu unterstützen.

Die kombinierten Effekte aus erhöhter Liquidität und verlängerter Bergbaulizenz schaffen für European Lithium eine solidere Ausgangsbasis. Die konkrete Investitionsentscheidung Ende 2026 wird zeigen, ob sich die verbesserten Rahmenbedingungen in einen tatsächlichen Projektstart übersetzen lassen.

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