Ethereum: Roadmap bis 2029
Die Ethereum Foundation hat ihren bislang ambitioniertesten Plan für die Zukunft des Netzwerks vorgelegt. Mit dem sogenannten „Strawmap“ skizzieren die Entwickler insgesamt sieben geplante Hard Forks bis zum Jahr 2029. Ziel ist es, die Blockchain schneller, sicherer und widerstandsfähiger gegen Quantencomputer zu machen – eine strategische Klarheit, die dem Kurs zuletzt wieder Auftrieb gab.
Sieben Upgrades geplant
Das veröffentlichte Dokument ist kein starres Regelwerk, sondern ein Koordinationswerkzeug, das die Entwicklungsrichtung für die kommenden Jahre vorgibt. Im Zentrum stehen fünf übergeordnete Ziele, darunter eine drastische Reduzierung der Transaktions-Finalität. Statt wie bisher rund 16 Minuten soll es künftig nur noch wenige Sekunden dauern, bis eine Transaktion als unveränderbar gilt.
Gleichzeitig adressiert der Plan die langfristige Sicherheit: Die Einführung von Post-Quanten-Kryptografie soll das Netzwerk gegen zukünftige technologische Bedrohungen absichern. Auch der Datenschutz steht im Fokus, um abgeschirmte Transfers auf dem Mainnet zu ermöglichen, ohne die Transparenz für Auditoren komplett aufzugeben. Für Anleger greifbarer sind die bereits für 2026 angesetzten Upgrades „Glamsterdam“ und „Hegotá“, die unter anderem die Transaktionskosten senken und die Effizienz der Knotenpunkte verbessern sollen.
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Vertrauenssignal durch Treasury-Staking
Parallel zur technischen Vision sendet die Foundation ein finanzielles Signal. Sie beginnt damit, Teile ihrer eigenen Bestände zu staken – geplant sind langfristig bis zu 70.000 ETH. Dies dient nicht nur der Dezentralisierung, sondern soll über die erzielten Erträge auch die Weiterentwicklung des Protokolls finanzieren.
Marktbeobachter werten diesen Schritt sowie die Transparenz der Roadmap als stabilisierenden Faktor. Nach Wochen der Unsicherheit notiert Ethereum aktuell bei 2.011 US-Dollar und kann damit die psychologisch wichtige Marke verteidigen. Mit der nun vorliegenden Planung bis 2029 schafft die Community eine langfristige Planungssicherheit, die insbesondere für institutionelle Investoren und Entwickler entscheidend sein dürfte.
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