In drei Tagen steht für Ethereum das womöglich wichtigste Update des Jahres 2025 an. Während der Kurs um die psychologisch entscheidende 3.000-Dollar-Marke pendelt und Anleger nervös auf das Fusaka-Upgrade warten, vollzieht sich hinter den Kulissen eine bemerkenswerte Entwicklung: Institutionelle Investoren kaufen massiv zu, die Netzwerkleistung erreicht Rekordwerte – und die Politik schafft endlich Klarheit. Steht Ethereum vor dem Durchbruch oder vor einem Stolperstein?

Fusaka-Upgrade: Das Nadelöhr wird größer

Am 3. Dezember geht es los: Das Fusaka-Upgrade soll Ethereum endgültig aus seiner Skalierungskrise befreien. Die technischen Details klingen sperrig, die Auswirkungen sind es nicht. Mit PeerDAS und Verkle Trees erhält die Blockchain zwei zentrale Werkzeuge, die vor allem Layer-2-Lösungen massiv entlasten sollen – ohne dass einzelne Nodes unter der Datenlast zusammenbrechen.

Bereits jetzt zeigen sich die Effekte: Das Ethereum-Netzwerk hat diese Woche die Gas-Limit-Grenze auf 60 Millionen angehoben – ein Sprung von 33 Prozent. Das Resultat? Das gesamte Ethereum-Ökosystem stemmt mittlerweile 31.000 Transaktionen pro Sekunde. Zum Vergleich: Visa schafft im Schnitt rund 24.000. Die Frage ist nicht mehr, ob Ethereum skalieren kann – sondern wie schnell.

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Wale kaufen, während andere zögern

Der Kurs mag zögerlich wirken, doch unter der Oberfläche herrscht Kauflaune. BitMine, ein großer institutioneller Player, hat allein in der vergangenen Woche 69.000 ETH im Wert von rund 200 Millionen Dollar nachgelegt. Insgesamt hält das Unternehmen mittlerweile 3,63 Millionen ETH – ein klares Signal: Wer langfristig denkt, nutzt die aktuelle Phase zum Aufstocken.

Auch die ETF-Zuflüsse sprechen eine deutliche Sprache: Knapp 97 Millionen Dollar flossen zuletzt in US-Spot-Ethereum-ETFs, angeführt von BlackRocks iShares-Produkt. Der Fear & Greed Index steht zwar bei niedrigen 29 Punkten (Angst), doch die Divergenz zwischen Sentiment und tatsächlichem Kapitalfluss könnte kaum größer sein.

Regulierung: Endlich Klarheit

Lange schwebte über Ethereum die Unsicherheit, ob die Kryptowährung als Wertpapier eingestuft werden könnte – mit allen regulatorischen Konsequenzen. Doch diese Debatte dürfte nun beendet sein. Ein parteiübergreifender Gesetzesentwurf des Senatsausschusses für Landwirtschaft klassifiziert Ethereum eindeutig als digitale Ware und stellt sie unter die Aufsicht der CFTC. Für institutionelle Investoren ist das ein Befreiungsschlag – und ein weiterer Grund, Ethereum ernster zu nehmen.

Der kommende Dienstag wird zeigen, ob das Fusaka-Upgrade reibungslos verläuft. Gelingt die Aktivierung ohne technische Pannen, könnte der Weg zurück in Richtung 3.400 Dollar schnell frei sein.

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