Erste Group-Aktie: Die Bullen lassen nicht locker!
Nach einer Phase der Euphorie sind der Aktie der Erste Group in dieser Woche keine größeren Kurssprünge mehr gelungen. Am Freitag wertete der Titel sogar leicht ab. In Wien ging es um 0,4 Prozent auf 104,90 Euro abwärts und das wenige Tage zuvor erreichte Allzeit-Hoch bei 105,70 Euro wurde damit erst einmal verlassen. Schon der geringe Abstand dazu verrät aber, dass die Anleger sich noch lange keine Sorgen machen müssen.
Der grundsätzliche Aufwärtstrend im Chart bleibt erhalten. Dazu gesellt sich die Aussicht auf manchen Sprung auf fundamentaler Seite. Den Grundstein dafür hat die Erste Group in den Augen vieler Beobachter bereits gelegt. Nachdem im Dezember die polnischen Aufsichtsbehörden der Übernahme der polnischen Santander-Tochter zustimmten, wurde genau dieser Deal kürzlich auch unter Dach und Fach gebracht.
Die Erste Group im Wachstumsmarkt
Interessant ist das vor allem deshalb, weil der Sektor in Polen und anderen osteuropäischen Ländern aktuell besonders stark wächst. Mit der Übernahme sichert die Erste Group sich hier weitere Chancen und baut gezielt auf bereits errungenen Erfolgen aus der Vergangenheit auf. Umso mehr könnte sich das Ganze lohnen, sollte die Konjunktur in Europa wieder etwas in Schwung kommen und damit die Kreditnachfrage ankurbeln.
Anders ausgedrückt punktet die Erste Group derzeit mit einer Fülle an Chance, der nur eine Handvoll Risiken gegenüberstehen. Freilich lässt sich an der Börse nie etwas mit letzter Sicherheit vorhersehen und viele Chancen nützen den Anlegern wenig, wenn auf einem Risiko eine reale Gefahr erwächst. Nach aktuellem Stand gibt es aber viele gute Gründe, um Gewinne noch eine Weile länger laufen zu lassen.
Stabil!
Für den Moment haben die Anleger unter Beweis gestellt, dass auch ohne frische Zukunftsspekulationen noch große Erwartungen an die Erste Group gestellt werden. Dass die Aktie auch nach der erfolgten Übernahme in Polen keine nennenswerten Gewinnmitnahmen erlebte, ist eine beeindruckende Angelegenheit. Gestützt wird die Entwicklung natürlich auch von guten Zahlen aus dem Rest der Branche. Europäische Banken scheinen weiter auf der Erfolgswelle zu reiten.
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