Energy Fuels hat seine Produktionsziele für 2025 deutlich übertroffen und sich als einer der führenden US-Uranproduzenten etabliert. Parallel dazu gelang dem Unternehmen ein Durchbruch im Geschäft mit Seltenen Erden – ein Bereich, der strategisch immer wichtiger wird. Die Aktie reagierte mit einem Plus von über 10% am Montag.

Starke Produktionszahlen

Die operativen Kennzahlen des Jahres 2025 fielen besser aus als prognostiziert:

  • Abgebautes Uran: Über 1,6 Millionen Pfund aus der Pinyon Plain Mine und dem La Sal Complex – 11% über der Guidance
  • Verarbeitetes Uran: Mehr als 1 Million Pfund U3O8 in der White Mesa Mill
  • Q4-Verkäufe: Rund 360.000 Pfund erwartet, ein Anstieg von 50% gegenüber dem Vorquartal
  • Q4-Umsatz: Etwa 27 Millionen USD bei einem gewichteten Durchschnittspreis von 74,93 USD pro Pfund

Die Förderrate liegt aktuell bei rund 2 Millionen Pfund gewinnbarem Uran pro Jahr. Energy Fuels will dieses Tempo mindestens bis 2026 halten. Weitere Explorationsbohrungen in der Juniper-Zone sollen die Ressourcenbasis erweitern.

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Seltene Erden für E-Mobilität qualifiziert

Im Dezember 2025 erreichte Energy Fuels einen Meilenstein im Geschäft mit Seltenen Erden. Das hochreine Dysprosiumoxid des Unternehmens (99,9% Reinheit) bestand die Qualifikationstests eines großen südkoreanischen Automobilherstellers für die Produktion von Permanentmagneten.

Damit ist Energy Fuels das erste US-Unternehmen, dessen "leichte" und "schwere" Seltene Erden für Permanentmagnet-Anwendungen zugelassen sind. Die kommerzielle Produktion von Dysprosium und Terbium in der White Mesa Mill könnte bis Q4 2026 anlaufen.

Bewertung und Ausblick

Die Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten knapp 186% zugelegt. Das Unternehmen ist schuldenfrei und verfügt über ein Working Capital von 298,5 Millionen USD, davon 94 Millionen USD in bar.

Energy Fuels hat zwei neue langfristige Lieferverträge mit US-Atomkraftbetreibern für den Zeitraum 2027 bis 2032 abgeschlossen. Für 2026 plant das Unternehmen, zwischen 780.000 und 880.000 Pfund über langfristige Kontrakte zu verkaufen. Die Produktionskosten sollen ab Q1 2026 sinken, sobald das günstig geförderte Uran aus Pinyon Plain in den Verkauf fließt.

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