Ein Abgesang auf Europa, weit gelaufene Aktien und messbares Risiko
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Von Platz 1 auf 3, von 4 möglichen. Und das in weniger als 20 Jahren. Die Marktkapitalisierungsstudie 2025 von EY - siehe News - warf diesmal auch einen Blick in die Vergangenheit. Konkret auf die Zahl europäischer Unternehmen unter den Top 100 nach Börsenwert (Marktkapitalisierung). 2007 - im Jahr vor der Finanzkrise - war das Ranking zu 46% nach fest in europäischer Hand. Die USA entsendeten 32, Asien 17 Unternehmen in die Top 100. 18 Jahre später hat sich Europa auf den Anteil Asiens von anno dazumal beinahe gedrittelt. Und den Löwenanteil der Lücke füllten die USA.
Die Aktienmärkte sind schon weit gelaufen, vorerst geht's aber weiter hinauf, so das Fazit von von Helge Rechberger, Senior Aktienmarktanalyst bei Raiffeisen Research und erwartet 2026 Aktienmarktrenditen im Bereich von 8 - 10 Prozent.
Vom ZFA gibt's einen neuen Risiko-Indikator für den österreichischen Markt, dies auf Basis SRI. Aktuell stehen wir bei 2,53 auf der 7teiligen Skala.
Venezuelas Umbruch zeigt im Chart der Woche, wie Öl- und Metallschocks Inflation und Zinsen beeinflussen – und wie die Energiewende alte Marktregeln verändert.
Kapsch TrafficCom rückt in die kleine Riege der 100prozenter auf.
Sonst hat sich zuletzt einiges getan: CA Immo beendet sein Aktienrückkaufprogramm und startet gleich wieder ein neues - CPI Europe verkauft seinen EHL-Anteil - Erste Group fixiert Polen-Zukauf endgültig - Frauenthal beendet das Kapitel Automotive - Steyr Motors stärkt sich in China - Porr mit Schleusenauftrag - OMV unterzeichnet aws-Fördervertrag - Personalia gibt es bei Aventa, bet-at-home.com, Reploid Group und der Vienna Insurance Group - Analystennews zur EVN und 'Insider'-Meldungen bei Gallmetzer HealthCare, Kontron, Rosenbauer, SBO und UKO Microshops.








