Der Sprachlern-App-Anbieter Duolingo kämpft derzeit mit massiver Verkaufslast. Nach einem deutlichen Kursrutsch in den letzten Wochen steht die Aktie nur knapp über ihrem Jahrestief. Während Analysten mehrheitlich zum Kauf raten, zeigen die Signale aus dem Optionsmarkt eine andere, deutlich skeptischere Stimmung.

Massive Abwertung in kurzer Zeit

Ein Blick auf die mittelfristige Entwicklung offenbart den Druck, unter dem die Aktie steht: Seit Jahresbeginn hat sie über 10% an Wert verloren. Noch deutlicher wird das Bild im Vergleich zum 52-Wochen-Hoch von über 540 US-Dollar – davon ist der Titel aktuell über 70% entfernt. Diese massive Abwertung spiegelt einen deutlichen Stimmungswechsel an den Märkten wider. Das Wachstumsnarrativ, das den Kurs lange getragen hat, wird aktuell stark hinterfragt.

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Divergenz zwischen Analysten und Markt

Interessant ist die Diskrepanz zwischen der offiziellen Analystenmeinung und dem tatsächlichen Marktverhalten. Zwar bewerten knapp 60% der Analysten Duolingo weiterhin mit "Kaufen". Die Aktivitäten im Optionsmarkt erzählen jedoch eine andere Geschichte: Von den letzten zehn ungewöhnlichen Optionsgeschäften waren sieben auf fallende Kurse (Puts) und nur drei auf steigende Kurse (Calls) ausgerichtet. Diese Dominanz der Absicherungs- oder Spekulationsgeschäfte auf die fallende Seite deutet darauf hin, dass institutionelle Anleger weiterhin mit Schwäche rechnen.

Produktroadmap als Hoffnungsträger

Unternehmensseitig setzt Duolingo auf Expansion, um das Wachstum zu stabilisieren. Für das erste Quartal 2026 hat das Unternehmen eine ambitionierte Produkt-Roadmap vorgelegt. Geplant ist die schrittweise Einführung von fortgeschrittenen Kursen (B1- und B2-Level) für Sprachen wie Chinesisch, Deutsch, Italienisch und Koreanisch zwischen Februar und April. Parallel intensiviert das Marketing, unter anderem mit Kampagnen rund um den Super Bowl.

Die entscheidende Weichenstellung für die weitere Kursentwicklung wird jedoch der nächste Quartalsbericht am 26. Februar 2026 bringen. Bis dahin bleibt die Aktie anfällig für Volatilität, zumal sie sich in der Nähe eines wichtigen charttechnischen Niveaus bewegt.

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