Die Aktie des australischen Unternehmens DroneShield zeigte sich am Mittwoch ohne klare Richtung. Der Kurs bewegte sich kaum, gewann dann aber knapp 1 %. Das ergibt einen Aktienkurs in Höhe von 2,20 Euro. Diese Seitwärtsbewegung fällt angesichts der vorherigen Entwicklung wenig ins Gewicht. In den vergangenen Tagen hatte sich das Umfeld für den Titel deutlich verändert.

Innerhalb von vier Wochen legte die Aktie um rund 61 % zu. Allein im bisherigen Januar erzielte das Papier einen Kursgewinn von nahezu 22 %. Diese Entwicklung lenkte den Fokus des Marktes erneut auf DroneShield. Die Wahrnehmung von Rüstungswerten insgesamt änderte sich spürbar, insbesondere im Segment moderner Verteidigungstechnologien.

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Der Anstieg resultierte nicht aus einem einzelnen Ereignis. Vielmehr verdichteten sich mehrere Faktoren. Das internationale Umfeld veränderte sich in kurzer Zeit deutlich. Politische Spannungen nahmen sichtbar zu. Diskussionen über mögliche militärische Schritte der USA gegenüber dem Iran rückten erneut in den Fokus. Parallel dazu geriet Grönland stärker in den Mittelpunkt sicherheitspolitischer Überlegungen. Auch Venezuela entwickelte sich zu einem Symbol für mögliche militärische Eingriffe in Lateinamerika.

Diese Entwicklungen beeinflussen die globale Sicherheitslage. Staaten richten ihre Aufmerksamkeit zunehmend auf moderne Bedrohungsszenarien. Dazu zählen insbesondere der Einsatz von Drohnen. Mit dieser Entwicklung wächst zugleich der Bedarf an Systemen zur Drohnenabwehr. Genau in diesem Bereich positioniert sich DroneShield.

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Das Unternehmen fokussiert sich auf Technologien zur Erkennung und Abwehr unbemannter Systeme. In einem Umfeld wachsender militärischer Spannungen gewinnt dieses Geschäftsfeld an Bedeutung. Die veränderte Stimmung an den Märkten spiegelt diese Einschätzung wider.

Zusätzlich erhielt DroneShield zuletzt mehrere Aufträge in Millionenhöhe. Diese Abschlüsse bestätigten die operative Nachfrage nach den angebotenen Lösungen. Sie lieferten dem Markt konkrete Anhaltspunkte für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Die Aufträge verstärkten das Vertrauen in die Fähigkeit, Umsätze zu gewinnen.

Auch aus charttechnischer Sicht stellt sich die Lage günstig dar. Die Notierungen überwanden relevante Marken. Der Kurs liegt oberhalb der 100-Tage-Linie sowie des GD200.

Damit ist jetzt alles klar: Es gibt wenig Ambitionen, die Aktie noch aufzuhalten.

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