DroneShield Aktie: Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen!
Die DroneShield-Aktie zieht an der australischen Börse kräftig an. Am Freitag legte das Papier um 7,84 Prozent auf 4,40 AUD zu und markierte damit den vorläufigen Höhepunkt einer beeindruckenden Rally. Seit Jahresbeginn hat der Titel bereits 43 Prozent zugelegt. Was steckt hinter diesem Kursfeuerwerk?
Die Antwort liegt in einer strategischen Weichenstellung, die DroneShield den Zugang zu lukrativen Staatsaufträgen erheblich erleichtert. Am Donnerstag verkündete das australische Verteidigungsministerium die Aufnahme des Drohnenabwehr-Spezialisten in das LAND-156-Programm – und zwar als Category-2-Anbieter für Counter-small Unmanned Aerial Systems. Diese Einstufung öffnet dem Unternehmen die Türen zu rund 150 Militärstützpunkten und weiteren Einrichtungen der australischen Bundesverwaltung, darunter kritische Infrastruktur und Polizeistandorte.
Ein Programm im Wert von 1,3 Milliarden AUD
Das Volumen lässt aufhorchen: Über die kommenden zehn Jahre fließen 1,3 Milliarden australische Dollar in Anti-Drohnen-Fähigkeiten. DroneShield steht nun in der Pole-Position, um bei künftigen Ausschreibungen zum Zug zu kommen. Die Aufnahme ins Panel bedeutet zwar keine automatische Auftragsvergabe – mehrere Anbieter wurden ausgewählt. Doch der administrative Aufwand für Behörden sinkt erheblich, wenn sie DroneShield-Systeme anfordern wollen. Ein klassischer Fall von "am richtigen Ort zur richtigen Zeit".
Anleger wittern offenbar bereits Staatsgelder in den Kassen des Unternehmens. Die Börse honoriert den strategischen Durchbruch mit deutlichen Kursgewinnen und katapultierte den S&P/ASX 200 Index am Freitag um 0,48 Prozent nach oben – DroneShield war dabei der beste Performer der Session.
Niederländische Allianz stärkt europäische Position
Parallel zur australischen Entwicklung schmiedet DroneShield eine internationale Partnerschaft. Zusammen mit dem niederländischen Verteidigungssoftware-Spezialisten Intelic arbeitet das Unternehmen an einem skalierbaren, modularen Counter-Drone-System. Die Kooperation, die am 14. Januar bekannt wurde, vereint Intelics Nexus-Software – die Drohnen und Sensoren in Echtzeit-Luftaufnahmen bündelt – mit DroneShields Erkennungs- und Störsystemen.
Das Ergebnis: eine nahtlose Kette von der Erkennung bis zur Beseitigung von Bedrohungen. DroneShield liefert die Bodenkomponenten, Intelic ergänzt eine Luftebene mit Aufklärungsdrohnen und automatisierter Abfangjägersteuerung. CEO Oleg Vornik formulierte es deutlich: "Kleine Drohnen sind zu einer strategischen Bedrohung geworden und man kann sie nicht nur mit großen, teuren Systemen bekämpfen." Die Botschaft dahinter: erschwingliche Luftverteidigung ohne astronomische Kosten.
Die Partnerschaft erweitert DroneShields Präsenz im europäischen Verteidigungsmarkt und zeigt, dass das Unternehmen nicht nur auf heimischem Terrain punkten will. Ob sich diese Strategie auszahlt, werden die kommenden Quartale zeigen.
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