Dogecoin: Konsolidierung hält an
Dogecoin bewegt sich seit Tagen seitwärts. Die Kryptowährung pendelt um die Marke von 0,14 US-Dollar und zeigt wenig Dynamik. Während technische Indikatoren auf einen möglichen Boden hindeuten, bleiben die On-Chain-Daten gemischt. Interessant: Eine neue Gesetzesvorlage könnte Dogecoin regulatorisch auf eine Stufe mit Bitcoin stellen.
Technische Lage: Zwischen Hoffnung und Druck
Technisch präsentiert sich Dogecoin in einer Zwickmühle. Der Stochastik-Indikator ist in den überverkauften Bereich gerutscht – historisch oft ein Signal dafür, dass die Abwärtsdynamik nachlässt. Gleichzeitig hat sich auf dem Stundenchart ein bearisches "Death Cross" gebildet: Der 50-Stunden-Durchschnitt fiel unter den 200-Stunden-Durchschnitt, was kurzfristig weiteren Druck bedeuten könnte.
Der MACD-Indikator dümpelt nahe der Nulllinie vor sich hin – ein klares Zeichen fehlender Momentum. Analysten sehen die Marke von 0,16 US-Dollar als entscheidenden Widerstand. Ein Ausbruch darüber könnte die Stimmung drehen.
Wale uneinig, Spot-Abflüsse dominieren
Die On-Chain-Daten zeichnen ein widersprüchliches Bild:
- Spot-Markt: Große Zuflüsse auf Binance, gleichzeitig Abflüsse von OKX
- Derivate: Wale positionieren sich netto-long auf beiden Börsen
- Gesamtbild: Seit Anfang Januar über 40 Millionen US-Dollar Spot-Abflüsse allein in den letzten 24 Stunden
Die Network Value to Transactions (NVT) Ratio deutet auf eine mögliche Überbewertung im Verhältnis zur On-Chain-Aktivität hin. Immerhin: Die Transaktionszahlen bleiben stabil, und die Aktivität rund um DRC-20-Token nimmt zu.
Regulatorischer Hoffnungsschimmer
Ein Gesetzentwurf könnte Dogecoin künftig in dieselbe regulatorische Kategorie wie Bitcoin einordnen. Der Grund: Eine Klausel würde Kryptowährungen, die bereits in einem börsengehandelten Produkt (ETP) vertreten sind, den Status als "nicht-nebensächlicher Vermögenswert" verleihen. Da im September 2025 die ersten Dogecoin-ETFs genehmigt wurden, könnte DOGE von dieser Regelung profitieren – sofern das Gesetz verabschiedet wird.
Die Entwicklungsaktivität des Projekts selbst bleibt allerdings überschaubar. Analysen der offiziellen Website zeigen, dass Blog-Updates in den letzten Jahren rar geworden sind. Der Hauptanwendungsfall von Dogecoin – als digitales Zahlungsmittel – könnte zunehmend unter Druck geraten, da Stablecoins an Akzeptanz gewinnen. Die größte Stärke bleibt die große und aktive Community.
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