Dogecoin: Gegenwind im Februar
Dogecoin startet in den Februar in einem Markt, der zuletzt spürbar abgekühlt ist. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner DOGE-Faktor, sondern das Zusammenspiel aus Bitcoin-Schwäche, ETF-Dynamik und der Frage, ob das Netzwerk technisch endlich mehr liefert als nur Kultstatus. Was sollten Anleger jetzt konkret im Blick behalten?
Warum der Markt plötzlich wackelt
Ende Januar geriet der Kryptomarkt unter Verkaufsdruck. Auslöser war laut Reuters die Nachricht, dass Präsident Donald Trump Kevin Warsh als nächsten Chef der US-Notenbank nominieren will. In der Folge rutschte Bitcoin unter 80.000 US-Dollar – ein Niveau, das seit Ende 2024 nicht mehr unterschritten worden war. In solchen Phasen werden risikoreichere Coins oft besonders nervös gehandelt, weil Kapital schnell aus Nebenwerten abfließt oder kurzfristig umgeschichtet wird.
Auch der Meme-Coin-Sektor gab nach: Laut von Yahoo Finance zitierten CoinMarketCap-Daten sank die gesamte Marktkapitalisierung der Meme-Coins binnen einer Woche um mehr als 3%. Dogecoin verlor in diesem Zeitraum rund 3,8%.
Aus Sicht der Kurslage bleibt der Druck sichtbar: Am Freitag fiel DOGE um 6,23% auf 0,12 USD und markierte damit zugleich sein 52‑Wochen‑Tief.
ETFs: Rückenwind mit Fragezeichen
Ein auffälliger Punkt aus dem Januar: Nach Angaben von Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas zählten 2x gehebelte Dogecoin-ETFs Anfang Januar zu den bestlaufenden ETFs. Das deutet auf zeitweise starkes, eher spekulatives Interesse hin – typisch für Phasen, in denen Privatanleger verstärkt „High-Beta“-Assets suchen.
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Parallel dazu sind Dogecoin-Spot-ETFs, die Ende November 2025 über Grayscale an der NYSE gestartet sind, ein neuer Faktor für den Markt. Der Artikel macht klar: Wer die nächsten Bewegungen verstehen will, sollte Mittelzu- und -abflüsse (Flows) bei Spot- und Leveraged-Produkten beobachten. Sie können Hinweise liefern, ob gerade eher kurzfristiges Trading dominiert oder sich Positionen nachhaltiger aufbauen.
Wichtige Beobachtungspunkte laut Artikel:
- Zu- und Abflüsse bei Dogecoin-Spot- und 2x-ETFs
- Zusammenhang zwischen Bitcoin-Volatilität und Altcoin-/Meme-Coin-Flows
- Fortschritte bei möglichen Netzwerk-Upgrades
Technik-Fokus: Kommt mehr Nutzen ins Netzwerk?
Die Dogecoin Foundation arbeitet weiter an ihrer öffentlich skizzierten „Trailmap“. Im Zentrum steht dabei ein diskutiertes Upgrade namens OP_CHECKZKP. Es soll Zero-Knowledge-Proof-Verifikation auf der Dogecoin-Blockchain ermöglichen. Falls das umgesetzt wird, könnte das die Einsatzmöglichkeiten erweitern – weg von reinen Transfers, hin zu mehr technischer Funktionalität.
Gleichzeitig bleibt Dogecoin in seinen Grundzügen unverändert: Proof-of-Work (Scrypt), Blöcke etwa im Minutentakt, 10.000 DOGE Blockreward – und keine feste Obergrenze beim Angebot. Daraus resultiert eine planbare, fortlaufende Ausweitung der Umlaufmenge von rund 5 Milliarden DOGE pro Jahr.
Zum Start in den Februar ist das Umfeld damit klar umrissen: Nach dem Selloff von Ende Januar dürfte der nächste Impuls vor allem davon abhängen, ob ETF-Aktivität stabil bleibt, ob es bei OP_CHECKZKP spürbare Fortschritte gibt – und wie der Markt die bevorstehenden Veränderungen an der Fed-Spitze insgesamt einpreist.
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